Sonntag, 26. Juli 2015

Blumenkohl-Kartoffel-Curry mit Schweinefleisch


Aus dem Römertopf. Neuer Einfall von mir. Mit dem Blumenkohl schmeckte uns das sehr gut.

Für 3 Personen

5 Scheiben
          Schweinenacken
          Himalayasalz
          Pfeffer bunt
          Curry zum mörsern
3
          Zwiebeln frisch
3
          Knoblauchzehen gehackt
5 grosse
          Kartoffeln
2 Esslöffel
          Butter

Die Fleischscheiben beliebig mit den Sorten von Salz und Pfeffer bestreuen. Blumenkohl putzen und in dicke Rosen zerteilen. Kartoffeln schälen und in grosse Stücke schneiden. Zwiebeln in halbe Scheiben schneiden. Den Curry mörsern oder grob mahlen.






Römertopf 30 Min. wässern. Unten hinein 3 Scheiben Fleisch legen. Darauf kommen die Hälfte der Zwiebeln und Knoblauch. Nun die Hälfte vom Blumenkohl und Kartoffeln. Beides mit Salz bestreuen und grosszügig mit Curry. Den ganzen Vorgang noch einmal wiederholen mit dem Rest der Zutaten. Obenauf die in Stückchen geschnittene Butter geben.



Deckel auf den Topf setzen und in den kalten Ofen, unterste Schiene stellen. Kalter Ofen deshalb, weil der Topf sich langsam erhitzen muss, dass er nicht platzt.


180° einstellen und alles 120 Min. schmoren. Dann auf Teller geben und mit etwas von dem entstandenen Saft beträufeln. Guten Appetit.


Ein kleiner Nachtrag noch. Dieser Curry mit den ganzen Samen zum mörsern schmeckt vollkommen anders als das Pulver in Dosen aus dem Supermarkt. Einfach ein toller Geschmack.

Sonntag, 19. Juli 2015

Tandoori-Nacken mit Porree-Füllung


Es war noch vom letzten Mal viel frischer Porree übrig. Musste ich mir was einfallen lassen.

Für 2-3 Personen

800 Gramm
          Nacken vom Schwein
2 Stangen
          Porree frisch
3
          Mini-Frühlingszwiebeln
1 grosse
          Knoblauchzehe gehackt
1
          Rispen-Tomate
          Tandoori-Gewürz
          Salz
2 Esslöffel
          Crème fraîche
1 kleine
          Kartoffel geschält frisch, gerieben
1 Esslöffel
          Bohnenkraut getrocknet

Den Porree putzen und ich grosse Stücke schneiden. In das Fleisch eine Tasche schneiden und ein dickes Stück Porree hinein geben. Mit Spiessen verschliessen. Dann von aussen mit Salz und Tantoori einreiben, soviel man meint.





In eine ofenfeste Pfanne mit Deckel legen. Ringsherum die Zwiebeln, Knoblauch, Tomate geschnitten und Bohnenkraut verteilen. 2 grosse Tassen Wasser angiessen. Dann mit geschlossenem Deckel im Ofen bei 180° unterste Schiene 1 Std. braten.





Nun kommen noch die Kartoffel zur späteren Bindung der Soße dazu und der restliche Porree. Der ist dann noch etwas Beilage. Alles noch einmal 20 Min. mit geschlossenem Deckel braten.


Zum Schluss Fleisch und Porree aus der Pfanne nehmen. Creme fraîche in die Soße geben und alles mit dem Schneebesen gut verschlagen. Noch einmal gut abschmecken.



 Dazu gab es Kartoffeln. Guten Appetit.

Montag, 13. Juli 2015

Gulasch in Porree-Soße


Habe mir mal wieder ein neues Gulasch ausgedacht. Wollte mal wieder ne neue Geschmacksrichtung
Für 4 Personen
1 Kilogramm
          Gulasch gemischt von Rind und Schwein
1 Kilogramm
          Zwiebeln gehackt
2
          Knoblauchzehen gehackt
3 Stangen
          Porree frisch
1 kleine
          Kartoffel geschält und gerieben
2 Esslöffel
          Butter
2 Esslöffel
          Crème fraîche
          Salz
          Pfeffer bunt

Das Gulasch in heisser Butter anbraten. Dann salzen, peffern und die Zwiebeln sowie einiges grünes vom Porree mit durchbraten. Nun Kloblauch und geriebene Kartoffel untermengen. Kartoffel dient zur Bindung der Soße. 300 Milliliter Wasser angiessen und alles 90 Min. bei geschlossenem Deckel auf kleinster Stufe vom Herd schmoren. Runtergeschmorte Flüssigkeit immer wieder auffüllen.

                                 
 




Nun den Rest vom Porree in dicke Ringe geschnitten zugeben und in der Soße noch 15-20 Min. mit ziehen lassen. Zum Schluss Creme fraîche untermengen und alles noch einmal gut abschmecken.





Dazu gab es bei uns Kartoffeln. Es werden keine weiteren Gewürze benötigt. Der Porree bringt genug Geschmack mit. Guten Appetit. 

Montag, 6. Juli 2015

Aufstrich- Kirschgelee


Mir Kirschen vom eigenen Baum. Mein erster Versuch. Einfach zu machen. Schmunzel


1125 Milliliter
          Kirschsaft
750 Gramm
          Gelierzucker 2:1
1
          Vanilleschote ausgekratzt
1 Esslöffel
          Zitronensaft frisch gepresst

Die Kirschen abspülen und durch eine Saftpresse jagen. Bei meiner fallen die Kerne dann in den Auffang-Behälter. So viel, bis man die gewünschte Menge Saft hat.


Mit Gelierzucker, Vanillemark und Zitronensaft ca. 1 Min. sprudelnd kochen. Etwas abschäumen und vom Herd nehmen. Ein wenig abkühlen lassen. Dann in gut gereingte Schraubgläser füllen. Muss man sehen, wieviel man braucht. Je nach Grösse. Deckel drauf schrauben und die Gläser für ca. 15 Min. auf den Kopf stellen. Dann sind sie luftdicht verschlossen. Abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen. Wird dort fest.



Im Kühlschrank hält das mind. ein halbes Jahr. Guten Appetit.

Saftiger Kirschkuchen


Mit Kirschen vom eigenen Baum



1 Kilogramm
          Süsskirschen entsteint
250 Gramm
          Mehl
250 Gramm
          Speisestärke
250 Gramm
          Zucker
2 Päckchen
          Vanillezucker
1 Päckchen
          Weinsteinbackpulver
5
          Eier Freiland
250 Gramm
          Butter
1 Prise
          Salz
0,125 Liter
          Milch


Zimmerwarme Butter mit den Eiern und Zucker cremig schlagen. Mehl mit Speisestärke, Backpulver, 1 Vanillezucker und Salz vermengen. Unter mixen nach und nach zugeben. Dann die Milch und alles so lange mixen, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Dann haben wir Sandkuchenteig, der schön locker wird.


Eine Springform mit Backpapier auskleiden. Teig einfüllen. Die Kirschen abspülen und entsteinen. Auf dem Kuchenteig verteilen und ein wenig andrücken. Restliches Vanillezucker drüber verteilen.








Im Ofen, mittlere Schiene bei 160° Ober-u. Unterhitze ca. 75-80 Min. backen. Stäbchenprobe. Wenn nichts nasses mehr dran haftet, ist der Kuchen fertig. Dann natur oder mit Sahne servieren. Guten Appetit. 


Schweine-Rückensteak mit Kräuterkartoffelsalat


Habe den Rücken als Steaks geschnitten. Im Ofen als Braten war unmöglich bei der Hitze

Für 3 Personen

Das Fleisch
1 Kilogramm
          Schweinerücken
          Steakgewürz
2 Esslöffel
          Sonnenblumenöl
1 Esslöffel
          Butter
Der Kartoffelsalat
4 grosse
          Pellkartoffeln
2
          Zwiebeln gewürfelt
1 Bund
          Petersilie glatt frisch
5 Esslöffel
          Gurkenwasser
5 Esslöffel
          Sonnenblumenöl
          Pfeffer bunt
          Knoblauchzehe gepresst

Den Schweinerücken in 6 dicke Scheiben schneiden. Beliebig mit dem Gewürz einreiben. Meines war schmackhaftes argentinisches. Dann das Fett, beide Sorten in der Pfanne erhitzen. Die Steaks von beiden Seiten kurz braun braten. E-Herd ausschalten und mit Nachhitze Medium oder anders, wie gewünscht zu Ende braten.





Die etwas abgekühlten, gepellten Kartoffeln beliebig schneiden und in eine Schüssel geben. Alle anderen Zutaten, die Petersilie gehackt, zugeben und alles gut vermengen. Meinen Angaben sind ca. Muss jeder nach seinem Geschmack gehen. Eine Weile ziehen lassen.



Dann mit den Steaks servieren. Auf die Steaks gab ich Kräuter-Schafkäse. Es war alles einfach gehalten, aber lecker. Guten Appetit.