Montag, 14. August 2017

Gekochtes Eisbein


Mit Wurzelgemüse und Bouillonkartoffeln

Für 4 Personen

1,5 Kilogramm
          Pökelwaren Eisbein
2
          Zwiebeln gehackt
1 Bund
          Wurzelgemüse
4
          Lorbeerblätter
6
          Pimentkörner
6
         Wacholderbeeren
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
kleine
          Kartoffeln geschält frisch
1,5 Liter
         Wasser
1 Bund
          Petersilie gehackt

Eisbeinfleisch in einen grossen Topf geben. Das Gemüse putzen und beliebig klein schneiden. Ein par Teile grösser lassen. Sie dienen als extra Beilage. Das klein geschnittene Gemüse gleich mit in den Topf geben. Ebenso die Gewürze. Wasser angiessen, einmal aufkochen und dann auf kleinster Stufe vom Herd mit geschlossenem Deckel 2 Std. köcheln lassen.


Nun kommen noch die Kartoffeln, Menge nach Bedarf und das grösser geschnittene Gemüse dazu. Ca. 20 Min. alles zu Ende kochen. Die Brühe dann noch einmal gut abschmecken mit evtl. etwas Salz und Pfeffer. Nun noch einen Teil von der Petersilie einstreuen.





Alles dann mit Brühe auf Teller geben und mit dem Rest Petersilie bestreuen. Guten Appetit. 


Montag, 7. August 2017

Innenbrustfilet vom Hühnchen ungarischer Art


Als Beilage Broccoli

Für 3 Personen

800 Gramm
          Hühnchen Innenbrustfilet
800 Gramm
          Zwiebeln gehackt
2 grosse
          Knoblauchzehen gehackt
1
          Paprikaschote rot
1 Esslöffel
          Paprika edelsüß
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
2 Esslöffel
          Tomatenmark dreifach konzentriert
1 Esslöffel
          Butter
1 grosse
          Tomate frisch
          Ausserdem
500 Milliliter
          Wasser
          Salz und Pfeffer
1 grosser
          Markknochen
1
          Zwiebel gehackt
          Blattpetersilienstiele
Der Broccoli
1
          Broccoli frisch
1
          Zwiebel gehackt
          Wasser
          Salz
2 Esslöffel
          Butter
1 Esslöffel
          Semmelbrösel

Zum Anfang kochte ich mit der angegebenen Menge Wasser 90 Min. lang den Knochen mit Zwiebel und klein geschnittenen Petersilienstielen von einem Bund sowie Salz und Pfeffer als Brühe aus. Das gibt dann der Soße noch kräftigeren Geschmack.


Die Filetstreifen dann in einer Schmorpfanne mit Butter Salz, Pfeffer und Zwiebeln anbraten. Paprika edelsüss drin vermengen und mit anrösten. Die Paprikaschote und die Tomate abspülen, putzen und klein geschnippelt mit durch schwitzen. Ebenso den Knoblauch.





Alles mit der Brühe ablöschen. 20 Min. mit geschlossenem Deckel auf kleinster Stufe vom Herd köcheln lassen. Zum Schluss Tomatenmark unterrühren und noch einmal gut abschmecken. Wer alles schärfer mag, nimmt Cayennepfeffer.

Den Broccoli in einem Topf mit etwas Salzwasser, Salz nach Geschmack, 15-20 Min. mit geschlossenem Deckel garen. Wasser dann abgiessen, Herd ausmachen und etwas dämpfen wie Kartoffeln. Butter in einem Töpfchen erhitzen und die Semmelbrösel darin goldbraun braten. Alles über den Broccoli giessen.

Zu allem gab es Salzkartoffeln. Guten Appetit.





Montag, 31. Juli 2017

Rindfleisch nach Art Tafelspitz gekocht


Dazu Blumenkohl und selbst gemachte Sauce Hollandaise

Für 4 Personen

Das Fleisch
1 Kilogramm
          Rindersuppenfleisch
1 Bund
          Suppengrün frisch
3 kleine
          Lorbeerblätter
6
          Pimentkörner
6
          Pfefferkörner schwarz
1 grosse
          Zwiebel gehackt
0,5 Bund
          Petersilie gehackt
1 Liter
          Wasser
2 Teelöffel
          Salz
Die Hollandaise
250 Gramm
          Butter
4
          Eigelbe, frische
2 Esslöffel
          Brühe
2 Teelöffel
          Zitronensaft frisch gepresst
          Salz und Pfeffer
          Muskatnuss frisch gerieben
0,5 Bund
          Petersilie gehackt
Der Blumenkohl
1                               Blumenkohl frisch
1                               Zwiebel gehackt
                                 Wasser
                                 Salz

Das Suppengrün putzen und nach Belieben klein schneiden. Zusammen mit der Zwiebel und den Gewürzen in einen Suppentopf geben. Das Fleisch drauf legen und Wasser angiessen. Deckel auflegen und einmal aufkochen. Dann bei kleinster Hitze vom Herd 2 Std. köcheln lassen.



Für die Hollandaise die von den Eiern getrennten Eigelbe, Brühe und Zitronensaft in einen Mixbecher geben. Mit dem Zauberstab schaumig rühren. Die Butter vorher in einem Töpfchen zerlassen. Butter und die anderen Zutaten sollten lauwarm sein, dass die Eigelbe nicht gerinnen. Butter nun nach und nach langsam zugeben und mit dem Pürierstab, auf grosse Stufe gestellt, alles nach und nach hoch ziehen, bis die Sauce cremig ist. Dann mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Zum Schluss etwas Petersilie untermengen.





Dann die Sauce in ein Töpfchen geben und auf kleinster Stufe vom Herd noch wieder etwas anwärmen.

Vom Blumenkohl den Strunk mit den Blättern ausschneiden und ihn abspülen. In einen Topf mit der Zwiebel und etwas gesalzenes Wasser nach Geschmack geben. Deckel auflegen und aufkochen. Dann auf kleinster Stufe 20-30 Min. garen. Meiner war gross und brauchte 30 Min. Wasser dann abgiessen und etwas dämpfen wie Kartoffeln.


Zum Schluss geschnittenes Fleisch, Blumenkohl und Sauce Hollandaise mit Salzkartoffeln, die wir hatten auf Teller geben. Guten Appetit


Noch drei Anmerkungen. 1. Das Fleisch habe ich so geschrieben im Titel, weil ich keinen echten Tafelspitz hier bekam. 2. Mit dem Pürierstab bekommt man Hollandaise super hin. Mir war sie früher auf herkömmliche Weise oft misslungen. 3. Statt vorher eine Reduktion für die Sauce zu kochen, nahm ich meine Fleischbrühe. Dort waren auch die Zutaten drin, die man dafür braucht.



Montag, 24. Juli 2017

Thymianhühnchen auf Bohnen-Kartoffelbett


Aus dem Römertopf. So richtig schön deftig.

Für 3-4 Personen

1
          Hühnchen frisch
2 Esslöffel
          Thymian getrocknet
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
500 Gramm
          grüne Bohnen frisch
6 mittelgrosse
          Kartoffeln festkochend
2 Esslöffel
          Butter
50 Gramm
          Bacon in Streifen geschnitten
1 Esslöffel
          Mehl
1 grosse
          Zwiebel gehackt
0,5 Bund
          Petersilie glatt frisch

Das Hühnchen, es wog 1300 Gramm, nach Geschmack von innen und aussen mit Salz, Pfeffer und 1 Esslöffel Thymian einreiben. Von den Bohnen beide Enden abschneiden und abspülen. Kartoffeln schälen und in grosse Stücke schneiden.


In den 20 Min. lang gewässerten Römertopf kommen unten die Bohnen rein. Ein wenig Salz aus dem Streuer drüber geben. Darauf die Kartoffeln verteilen. Auch mit etwas Salz, Pfeffer und dem restlichen Thymian bestreuen.



In einem Töpfchen mit Butter den Bacon und Zwiebeln anbraten. Das Mehl zugeben und eine helle Mehlschwitze rühren. Dieses ganze Gemisch über den Kartoffeln verteilen und etwas vermengen. Das gibt noch Geschmack und dickt alles an. Zum Schluss das Hühnchen auflegen.




Deckel auf den Römertopf setzen und in den kalten Ofen, unterste Schiene stellen. Bitte nicht vorheizen, sonst platzt er. Nun alles bei 160° 90 Min. schmoren. Den Deckel dann abnehmen und das Hühnchen bei 180° noch etwas knusprig werden lassen. Muss man schauen.


Zum Schluss das Hühnchen raus nehmen und unter alles noch gehackte Petersilie vermengen und abschmecken. Hühnchen dann zerteilen und alles zusammen auf Teller geben. Guten Appetit.




Montag, 17. Juli 2017

Deftiger Hackbraten im Spitzkohl-Mantel


Frischer Spitzkohl ist auch mal ein schönes Gemüse dafür

Für 4 Personen

Das Hackfleisch
1 Kilogramm
          Rinderhackfleisch
2
          Zwiebel gewürfelt
2 Esslöffel
          Bacon in Streifen
2
          Eier Freiland
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
2 Esslöffel
          Sonnenblumenöl
1
          Knoblauchzehe gehackt
1 Esslöffel
          Oregano getrocknet
Ausserdem
1
          Spitzkohl
          Salz
1 Esslöffel
          Bacon in Streifen
1
          Zwiebel gehackt
1
          Tomate geviertelt
          Spitzkohl klein geschnitten
2 Esslöffel
          Butter
1 Esslöffel
          Oregano getrocknet
400 Milliliter
          Wasser
1
          Knoblauchzehe gehackt
          Pfeffer aus der Mühle schwarz

1 Zwiebel und den Bacon in Öl braun anbraten. Mit allen anderen Zutaten zum Hackfleisch geben und alles gut verkneten. Dann zu einem Laib formen.




Den Spitzkohl in Blätter zerlegen, soviel geht. Das Herzstück klein schnizpeln. Abspülen und die Blätter leicht mit Salz betreut um den Hackbraten legen. Oben mit Spiesschen und einem Stück Butter aufgespiesst zusammen halten. Durch die dann zerfliessende Butter wird der Kohl oben nicht trocken.

In einer Ofenpfanne Bacon und Zwiebel anbraten. Hackbraten auflegen und nur von unten mit anbraten. Tomate und Knoblauch noch mit durch schwitzen lassen. Wasser angiessen und den Oregano zu geben.




Deckel auf die Pfanne setzen und alles auf unterster Schiene om Ofen bei 160° Ober-u. Unterhitze 90 Min. schmoren. Dann ist der Kohl oben auch braun.


Zum Schluss den Hackbraten heraus nehmen und alle Zutaten in der Soße pürieren. Dann ist sie gebunden. Noch einmal gut abschmecken mit Pfeffer und evtl. Salz. Ich brauchte keines mehr. Dazu gab es Salzkartoffeln. Guten Appetit.






Sonntag, 9. Juli 2017

Entenbraten


Sommer hin Sommer her. Eine Ente musste her. Der Appetit drauf war sehr gross. Nun aber los

1
          Ente tiefgefroren
2
          Zwiebeln gehackt
1
          Tomate geviertelt
1 kleine
          Kartoffel geschält frisch gerieben
1 Esslöffel
          Thymian getrocknet
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
400 Milliliter
          Wasser

Die Ente ohne Verpackung einen Tag lang im Kühlschrank auftauen. Sie wog 2200 Gramm. Dann innen und aussen salzen und pfeffern. In eine Bratenpfanne mit Deckel legen. Eine halbe Zwiebel und etwas Thymian in den Innenraum der Ente geben. Restliche Zwiebeln, Tomate, geriebene Kartoffel und Thymian drum herum platzieren.


Wasser angiessen, den Deckel auflegen und auf unterster Schiene im Ofen bei 180° Ober-u. Unterhitze 2 Std. braten. Den Deckel dann abnehmen, die Ente mit etwas kaltem Wasser übergiessen und ohne Deckel noch knusprig bräunen lassen.



Dann aus der Pfanne nehmen und die Soße mit einem Schneebesen gut verschlagen. Noch einmal abschmecken.


Dazu gab es Rotkohl und Salzkartoffeln. Guten Appetit.