Dienstag, 27. Dezember 2016

Muttis Kartoffelsalat mit Thüringer Würstchen

Gibt es traditionell bei uns Heiligabend. Den Salat übernahm ich von meiner Mutti und er schmeckt uns immer wieder gut.


Für 2 Personen

600 Gramm
          Pellkartoffeln
1
          Zwiebel gewürfelt
250 Gramm
          Mayonnaise
4 Esslöffel
          Milch
4 kleine
          Gewürzgurke Sauerkonserve
1 Bund
          Schnittlauch frisch gehackt
4
          Thüringer Würstchen
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
          Gurkenwasser

Die fertig gekochten Kartoffeln pellen und beliebig schneiden. In einer Schüssel Mayonnaise, Milch und Gurkenwasser zu einer sämigen Soße rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gurken, Zwiebel und Schnittlauch zugeben. Dann die Kartoffeln unterheben und alles einige Zeit ziehen lassen.


Zum Schluss Würstchen warm machen und mit dem Salat servieren. Guten Appetit. 


Montag, 19. Dezember 2016

Spanferkel mit Fass-Sauerkraut


Zart und knusprig

Für 3 Personen

1 Kilogramm
          Spanferkelschulter
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
400 Milliliter
          Eisbeinbrühe
1 grosse
          Zwiebel gehackt
1 kleine
          Kartoffel fein gerieben
Das Sauerkraut
400 Gramm
          Fass-Sauerkraut
1
          Zwiebel gehackt
1 Esslöffel
          Bacon gestiftelt
100 Milliliter
          Eisbeinbrühe
1 Teelöffel
          Kümmel
1 Esslöffel
          Butter

Die Schwarte vom Spanferkel quadratisch einschneiden. Von beiden Seiten salzen und pfeffern. Nicht zuviel, da die Brühe schon gesalzen ist. In einer Bratenpfanne die Zwiebel und die Kartoffel rein geben. Das Fleisch drauf setzen und dann die Brühe angiessen. Die hatte ich noch eingefroren und deshalb ersparte ich mir weitere Gewürze. Die Machart ist hier zu sehen.
http://futtern-wie-bei-muttern.blogspot.de/2016/01/eisbein-mit-bouillon-kartoffeln.html




Deckel auf die Pfanne geben und alles bei 150°, Ober-u. Unterhitze, unterste Schiene im Ofen 2 Std. braten. Deckel abnehmen und den Braten bei 200° krusten lassen. Dann herausnehmen und die Soße mit dem Schneebesen gut verschlagen. Noch einmal abschmecken.


Für das Sauerkraut Speck und Zwiebel in der Butter bräunen. Sauerkraut mit Kümmel vermengt zugeben und unter rühren mit durch braten. Die Brühe angiessen und mit geschlossenem Deckel auf kleiner Stufe die Flüssigkeit einkochen lassen. Dauert ca. 45 Min.


Das war es schon. Zu allem gab es Kartoffeln. Guten Appetit.


Sonntag, 11. Dezember 2016

Knusprige Gänsebrust aus dem Römertopf


Im Römertopf bleibt das Fleisch immer saftig. Dazu Grünkohl als Beilage.

Für 2 Personen


Die Gänsebrust
1
          Gänsebrust
1 grosse
          Zwiebel gehackt
1
          Tomate frisch
1 kleine
          Kartoffel fein gerieben
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 Teelöffel
          Thymian getrocknet
Der Grünkohl
500 Gramm
          Grünkohl tiefgefroren
1 Esslöffel
          Griebenschmalz
1 Esslöffel
          Bacon gestiftelt
1 grosse
          Zwiebel gehackt
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
          Muskatnuss frisch gerieben
100 Milliliter
          Wasser
1 Esslöffel
          Frischkäse mit Kräutern

Die Gänsebrust von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer einreiben. Nicht zuviel Salz, da kein Wasser zugegeben wird. In den Römertopf, der 20 Min. in kaltem Wasser gewässert wurde, kommen unten Zwiebeln, geachtelte Tomaten, Thymian und die Kartoffel rein. Obenauf die Gänsebrust.




Deckel auflegen und in den kalten Ofen stellen, dass der Topf nicht bricht. Unterste Schiene. 180° einstellen und alles 105 Min. braten. Deckel abnehmen und das Fleisch noch 10-15 Min. knuspern lassen.

Die Brust dann heraus nehmen und die entstandene Soße mit allen Zutaten ordentlich mit dem Schneebesen verschlagen. Noch einmal abschmecken.


Für den Grünkohl Bacon und Zwiebel im Schmalz bräunen. Das Wasser zugeben und den gefrorenen Grünkohl rein setzen. Mit geschlossenem Deckel aufkochen lassen und dann auf kleiner Stufe tauen lassen. Dauert ca. 15 Min. Dann alles umrühren und in 30 Min. fertig kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat gut abschmecken. Zum Schluss Frischkäse unterziehen.


Ich koche den Grünkohl schon immer einen Tag vorher, dass er gut durch zieht. Zu allem gab es Kartoffeln. Guten Appetit.




Montag, 5. Dezember 2016

Lammkeule mit Champignonsoße


Würzig und saftig geschmort mit Knoblauch und Thymian

Für 4 Personen

1,5 Kilogramm
          Lammkeule mit Knochen
3 grosse
          Knoblauchzehen
2 grosse
          Zwiebeln gehackt
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 Bund
          Thymian frisch
400 Gramm
          Champignons frisch
300 Milliliter
          Wasser
100 Milliliter
          Rotwein (hohe Qualität)
2 Esslöffel
          Butter
1
          Tomate geviertelt

Die Lammkeule ringsherum mit Salz, Pfeffer und zwei gepressten Knoblauchzehen einreiben. Sie hatte nur einen Röhrenknochen. In einer Schmorpfanne o. Topf Butter erhitzen und das Fleisch darin ringsherum braun anbraten. Zwiebeln zugeben und mit braten. Dann die letzte Knoblauchzehe gehackt und die Tomate mit durch schwitzen. Den Thymian darum verteilen und alles mit Wasser und Wein gemischt ablöschen.




Deckel auflegen und den Braten auf kleinster Stufe vom Herd 2 Std. schmoren. Runter geschorte Flüssigkeit immer wieder Wasser-Weingemisch auffüllen. Damit zieht man sich eine schöne Bratensoße. 20 Min. vor Ende der Bratzeit die geputzten Köpfe der Champignons zugeben. Zum Schluss Braten und Thymianzweige herausnehmen und die Soße mit dem Schneebesen verschlagen. Wem sie zu dünn ist, der dickt sie mit ein wenig in Wasser glatt gerührter Speisestärke an. Noch einmal gut abschmecken.




Dazu gab es Salzkartoffeln. Guten Appetit.


Montag, 28. November 2016

Wacholder Nacken geschmort


Gab es hier zu kaufen. Schweine-Nacken gepökelt und mit Buchenholz und Wacholder geräuchert. War sehr saftig.

Für 3-4 Personen


1 Kilogramm
          Wacholder Nackenfleisch vom Schwein
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 Esslöffel
          Butter
1 grosse
          Zwiebel gehackt
1
          Tomate geviertelt
400 Milliliter
          Wasser
2 Teelöffel
          Thymian getrocknet
1 Teelöffel
          Speisestärke

Das Fleisch ringsherum mit Pfeffer einreiben. Dann in einer Schmorpfanne-o. Topf in der Butter von beiden Seiten gut anbraten. Zwiebeln zugeben und mit durch braten. Dann noch Tomate mit anschwitzen. Mit dem Wasser ablöschen und Thymian zugeben.




Deckel auflegen und alles auf kleinster Stufe vom Herd 90 Min. schmoren lassen. Zum Schluss die Zutaten in der Soße gut mit dem Schneebesen pürieren. Wer möchte, bindet die Soße dann noch mit etwas in Wasser glatt gerührter Speisestärke. Noch einmal gut abschmecken.



Dazu gab es Rotkohl und Kartoffeln. Es war ein würziges, saftiges Fleisch mit einem mal etwas anderen Geschmack. 

Rührkuchen mit Schoko-Pinkel


Lach, ist einfach so passiert

400 Gramm
          Mehl
100 Gramm
          Speisestärke
250 Gramm
          Butter
300 Gramm
          Zucker
2 Päckchen
          Bourbon-Vanillezucker
1 Prise
          Salz
1 Päckchen
          Backpulver
125 Milliliter
          Milch
200 Gramm
          Kuvertüre dunkel
          Puderzucker gesiebt
5                               Eier Freiland

Alle Zutaten ausser Kuvertüre zu einem schwer reissenden Teig verkneten. Ich nehme die Küchenmaschine. Wer einen Handmixer nimmt. Alle Zutaten nach und nach vermixen. Zum Anfang Butter, Zucker und Eier.


Dann die Kuvertüre zum Teil mit dem Schredderteil der Küchenmaschine mahlen und den Rest in Stückchen schneiden. Mit einem Löffel unter den Teig mischen.






In eine 26 cm mit Backpapier ausgelegte Form füllen. Bei 160° 45-50 Min. Bei Ober-u. Unterhitze auf mittlerer Schiene backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker nach Belieben besieben. Guten Appetit.



Ich wollte eigentlich alles Schokosplitter haben. Aber das Teil fing an zu mahlen, lach. Dadurch alles kleine Pinkel im Kuchen. Die Stückchen fielen zu Boden, lach. Schmeckt aber trotzdem lecker.





Montag, 21. November 2016

Ente aus dem Römertopf


Knusprig, saftig und zart

Für 3-4 Personen

1
          Ente Freiland
1 Bund
          Thymian frisch
2
          Zwiebeln gehackt
1
          Tomate geviertelt
1 Esslöffel
          Mehl
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz

Die küchenfertige Ente, sie wog 2200 Gramm, innen und aussen salzen und pfeffern. Nicht zu sehr, denn es kommt keine Flüssigkeit dazu. Ein Stückchen Zwiebel und einen Zweig Thymian in den Innenraum geben.

Den Römertopf 20 Min. in kaltem Wasser wässern. Dann auf den Boden vom Topf Zwiebeln und Tomate mit dem Mehl vermengen. Den restlichen Thymian, er war aus unserem Garten, dazu legen und die Ente obenauf. Deckel auf den Topf setzen und in den kalten Ofen, unterste Schiene stellen.



180° Ober-u. Unterhitze einstellen und alles 120 Min. braten. Deckel dann abnehmen und die Ente noch 10 Min. etwas knuspern lassen. Dann aus dem Topf nehmen.




Die entstandene Flüssigkeit mit allen Zutaten gut verschlagen und noch einmal abschmecken. Man hat nun eine gebundene Soße.

Die Ente aufschneiden und mit Kartoffeln und Rotkohl servieren. Guten Appetit. Man hat da mit wenig Zutaten eine sehr schmackhafte Ente gebraten, mit der man weiter keine Arbeit hat durch den Römertopf.