Dienstag, 24. Juni 2014

Pikanter Feldsalat mit Hühnchen

    

 
 
Einfach nur mit Brot oder Baguette. Macht sehr satt.

Für 2 Personen

Hühnchen
2
          Hühnerbrustfilets
2 Esslöffel
          Olivenöl nativ
          Salz
          Cayennepfeffer, mein eigener
Salat
          Feldsalat
2
          Zwiebeln
1
          Pampelmuse rot
2
          Tomaten frisch
3 Esslöffel
          Olivenöl kalt gepresst
2 Teelöffel
          Kräuteressig
1
          Knoblauchzehe gepresst
1 Teelöffel
          Kräuter der Provence
          Salz
          Cayennepfeffer, mein eigener

Hühnchenbrust schnetzeln und in Öl braten. Dann salzen und mit Cayenne bestreuen. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.
2 Hände voll Feldsalat auf 2 Teller verteilen. Darauf kommt geschnittene Tomate, in Ringe geschnittene Zwiebel und eine rote, filetierte Pampelmuse. Nun das Hühnchenfleisch drüber geben.

Öl, Essig, Knoblauch, Kräuter, Salz und Cayenne miteinander verrühren. Über dem Salat verteilen und alles miteinander vermengen.
Guten Appetit.

Montag, 23. Juni 2014

Matjes mit geschärfter Ananas


Ich dachte mir das aus, weil ich doch mal salzigen Fisch mit Obst probieren wollte. Und ich war erstaunt, wie gut das passt. Ein schnelles und leckeres Essen. Bei mir gab es dazu Pellkartoffeln.

Für 2 Personen


400 Gramm
          Matjesfilet
2
          Zwiebeln frisch
          Ananas frisch, Menge nach eigener Wahl
          Cayennepfeffer, mein eigener
6 Teelöffel
          Crème fraîche
4
          Pellkartoffeln


Matjesfilet abspülen, das Wasser mit Küchenpapier abtupfen und auf einen Teller geben. Darauf legte ich die in Ringe geschnittene Zwiebel. Ananas schälen und dann seitlich herunter schneiden. So, dass der Kern nicht erreicht wird.



Dann in Würfel schneiden, soviel man meint. Auf die Zwiebelringe geben und ordentlich mit Cayenne bestreuen. Ich habe immer noch eigenen vom vorigen Jahr. Obenauf noch Kleckse von Creme fraîche setzen. Ebenfalls noch mit etwas Cayenne bestreuen. Salz ist nicht nötig durch den Matjes.


Zum Schluss kommen noch die Pellkartoffeln dazu. Guten Appetit.

Sonntag, 22. Juni 2014

Rustikaler Krustenbraten mit Pfifferlingen

 
Ich bekam die ersten Pfifferlinge. Da bekamen wir gleich Appetit, sie mit einem Braten zu essen.

Für 3 Personen


 
 Der Braten
1 Kilogramm
          Schweinebraten mit Schwarte
3 Teelöffel
          Kümmel gemahlen
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
2
          Zwiebeln gehackt
1 grosse
          Tomate geviertelt
1 Esslöffel
          Bohnenkraut
1 grosse
          Knoblauchzehen gehackt
2 Tassen
          Wasser
Die Pfifferlinge
400 Gramm
          Pfifferlinge frisch
1 grosse
          Zwiebel gewürfelt
2 Esslöffel
          Speck durchwachsen
 
1 Bund
          Petersilie glatt gehackt
1 Esslöffel
          Butter
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz

Die Schwarte vom Braten quadratisch einschneiden. Dann ringsherum mit Salz, Pfeffer und 2 Teel. Kümmel einreiben. In eine ofenfeste Pfanne setzen. Ringsherum die Zwiebeln, Tomate, Knoblauch, restlichen Kümmel und Bohnenkraut getrocknet verteilen. Wasser angiessen und die Pfanne mit Deckel drauf bei 180° in den Ofen, unterste Schiene stellen.



1,5 Std. braten. Dann den Deckel abnehmen, evtl. abgebratene Flüssigkeit wieder ergänzen und noch ca. 30 Min. die Schwarte krusten lassen. Muss man schauen. Sie sollte schon Blasen werfen. Dann ist sie kross und gut zu essen.


Braten herausnehmen und die Soße mit den Zutaten drin gut durchschlagen. Wem sie dabei zu dünn ist, noch mit etwas in Wasser aufgelöster Speisestärke binden. Ich brauchte das nicht. Noch einmal gut abschmecken.



Zwischenzeitlich die Pilze wie gewohnt putzen. Butter in einem Topf erhitzen. Dann darin erst in Würfel geschnittenen Speck anbraten. Zwiebeln zugeben und mit durchbraten. Nun mit den Pilzen und etwas Salz und Pfeffer vermengen. Unter gelegentlichem rühren so lange braten, bis die entstandene Flüssigkeit, die aus den Pilzen austritt, abgebraten ist. Zum Schluss gehackte Petersilie untermengen und bei abgeschaltetem Herd noch ein wenig durchziehen lassen.



 
Fleisch dann mit Salzkartoffeln, Soße und den Pfifferlingen auf Tellern anrichten. Dazu passen aber auch Klöße, wer das mag. Guten Appetit.

Samstag, 21. Juni 2014

Schweinemedaillions mit Chili-Kräuterbutter und Spargel



Bei uns gab es heute  den letzten Spargel. Dazu Schweine-Medaillions, die ich aus einem Schweinefilet schnitt. Obenauf selbstgemachte Chili-Kräuterbutter. Aus dem Bratensatz, in dem ich Knoblauch und etwas eingelegte Chili hatte, machte ich eine Buttersoße.

Für 2 Personen

Das Filet und Soße
600 Gramm
          Schweinefilet
4 Esslöffel
          Butter
1
          Chilischote eingelegt
1
          Knoblauchzehen gehackt
          Salz
0.25 Liter
          Spargelwasser
          Muskatnuss frisch gerieben
Der Spargel
800 Gramm
          Spargel frisch
1
          Zwiebel frisch
          Salz
Chili- Kräuterbutter
50 Gramm
          Butter
0.5
          Chilischote rot eingelegt und fein gehackt
1
          Knoblauchzehen gepresst
1 Teelöffel
          Petersilie glatt gehackt
1 Teelöffel
          Schnittlauch frisch gehackt
          Salz

Das Filet parieren und in Medaillions schneiden. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen. Kleingeschnittene Chili und Knoblauch darin anschwitzen. Die Medaillions zugeben und darin von beiden Seiten auf grosser Stufe braun anbraten. Herd dann ausschalten und mit der Nachhitze das Fleisch zu Ende braten. Es sollte innen noch rosa sein. Zum Schluss mit Salz bestreuen. Pfeffer ist nicht mehr nötig. Die Schärfe der Chili zieht beim braten ins Fleisch.



Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Zum Bratensatz die restliche Butter und das Spargelwasser geben und daraus ganz schnell mit dem Schneebesen eine etwas sämige Buttersoße schlagen. Noch einmal gut abschmecken.

Für die Chili-Kräuterbutter alle Zutaten vermengen und mit Salz abschmecken. Den Spargel mit der Zwiebel in Salzwasser garen, absieben und das Spargelwasser für die Soße auffangen.

 Zum Schluss Fleisch, Soße und Spargel auf Teller anrichten. Auf dem Fleisch und dem Spargel die Buttermischung zerlaufen lassen. Uns schmeckte die Schärfe auf dem Spargel sehr gut. War mal etwas anderes.

Dazu gab es Salzkartoffeln. Guten Appetit.

Freitag, 20. Juni 2014

Thymian -Kasseler mit deftigem Fass-Sauerkraut


Habe mal tolles Kasseler in unserer Landfleischerei gekauft. Fasskraut hatten sie auch. Mit Thymian gewürzt essen wir Kasseler besonders gerne.

Für 3 Personen

Das Kasseler
1 Kilogramm
          Kasseler Kamm
2 Esslöffel
          Thymian getrocknet
1
          Tomate frisch
2
          Zwiebeln gehackt
1 kleine
          Kartoffel geschält frisch
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 Esslöffel
          Butter
Das Sauerkraut
500 Gramm
          Fass-Sauerkraut
1 Esslöffel
          Speck durchwachsen, gewürfelt
1
          Zwiebel gewürfelt
4
          Wacholderbeeren
4
          Pimentkörner
1 Teelöffel
          Kümmel
1 Esslöffel
          Butter
0.25 Liter
          Fleischbrühe
1 kleine
          Kartoffel geschält frisch

Das Kasseler mit Pfeffer und einem EL Thymian einreiben. In einer ofenfesten Pfanne Butter erhitzen. Kasseler darin von beiden Seiten braun anbraten. Zwiebeln und Tomate dann mit durchschwitzen. 1/4 Liter Wasser angiessen. Restlichen Thymian und die fein geriebene Kartoffel zugeben. Alles aufkochen und mit dem Deckel auf der Pfanne bei 180° im Ofen 90 Min. garen.
 
Kasseler dann aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Soße in der Pfanne auf den Herd stellen. Mit einem Schneebesen die Sosse mit den Zutaten durchmischen. Noch einmal gut abschmecken. Die geriebene Kartoffel dient zur Bindung der Soße. Braucht man kein Pülverchen. Schmunzel.
Für das Sauerkraut gewürfelten Speck und Zwiebel in Butter anbraten. Sauerkraut zugeben und noch gut mit anbraten. Mit der Fleischbrühe nach Wahl ablöschen. Dann kommen noch die Gewürze hinzu. Ca. 45 Min. auf kleiner Stufe köcheln lassen. Dann kleingeriebene Kartoffel zur Bindung zugeben. Nochmals 15 Min. köcheln lassen.


Mit geschnittenen Kasselerscheiben, Sosse und Salzkartoffeln servieren. Guten Appetit.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Schweinefilet mit Schinkenfüllung auf Champignons


Sanft gegart im Ofen. Das war schön zart und saftig. Obenauf gab ich selbst gemachte Lauch-Knoblauchbutter.

Für 2 Personen

Das Fleisch
1
          Schweinefilet
80 Gramm
          Schinken luftgetrocknet
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
2 Esslöffel
          Butter
Lauch-Knoblauchbutter zum abrunden
3 Esslöffel
          Butter
1 Esslöffel
          Lauchzwiebel frisch
1
          Knoblauchzehe gepresst
          Salz
          Cayennepfeffer, war mein eigener
Champignons mit Soße
400 Gramm
          Champignons braun
1
          Zwiebel gewürfelt
1
          Knoblauchzehe gehackt
2 Esslöffel
          Crème fraîche
0.5 Becher
          Sahne
1 Bund
          Petersilie glatt gehackt
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz

Das Filet, es wog 550 g, parieren und längs aufschneiden. Schinkenscheiben einlegen, wieder zuklappen und mit Rouladennadeln zusammenhalten. Von aussen mit Pfeffer einreiben. Butter in einer ofenfesten Pfanne erhitzen und das Filet von beiden Seiten scharf anbraten. Herausnehmen und von beiden Seiten mit Salz bestreuen.

Im Bratensatz Zwiebel und Knoblauch anschwitzen. Geputzte, in Scheiben geschnittene Champinons zugeben. Etwas salzen, pfeffern und dann alles vermengen. Vom Herd nehmen und das Filet drauf setzen. In den auf 80° vorgeheitzen Ofen geben und auf mittler Schiene ca. 35 Min. garen. Wer es medium möchte, braucht nur ca. 25 Min.

Dann die Pfanne aus dem Ofen nehmen. Das Fleisch auf ein Blech geben und bei 50° im Ofen warm halten. Die Champignons und das Fleisch haben nun etwas Saft abgegeben. Die Sahne angiessen, alles aufkochen und bei kleiner Hitze etwas dicklich einkochen lassen. Dann Creme fraîche unterziehen und alles noch einmal gut abschmecken. Zum Schluss noch die Petersilie zugeben.

Nun Fleisch geschnitten mit den Chamignons und Salzkartoffeln anrichten. Auf das Filet kommt noch etwas Lauch-Knoblauchbutter, die man aus den angegebenen Zutaten zusammen rührt. Guten Appetit.