Samstag, 16. August 2014

Schnitzel auf feiner Butter-Pilzsoße


Ich nahm getrocknete Pilze, die dann nach dem einweichen ganz frisch schmeckten.

Für 2 Personen


3 Scheiben
          Schweine- Schnitzel
200 Gramm
          Pilze gemischt getrocknet
2
          Zwiebeln gewürfelt
1
          Knoblauchzehen gehackt
200 Gramm
          Butter kalt
0.5 Becher
          Crème fraîche
          Steakgewürz
1 Bund
          Petersilie gehackt
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
          Salz
1 Spritzer
          Zitronensaft frisch gepresst


Die Pilze in kaltem Wasser im Kühlschrank 1 Std. einweichen. Dann ausdrücken und auf einen Teller geben. Beiseite stellen. Das Einweichwasser durch ein feines Haarsieb geben, auffangen und ebenfalls beiseite stellen.


Die Schnitzel mit etwas Steakgewürz, das Salz enthält, von beiden Seiten einreiben. 50 Gramm Butter in einer Pfanne mit Deckel zerlassen und die Schnitzel darin von beiden Seiten kurz anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen.


Im Bratfett nun Zwiebel und Knoblauch glasig anschwitzen. Pilze zugeben, alles mit mit Pfeffer bestreuen und anbraten. Nun kommt etwas Pilzwasser dazu, dass die Pilze bedeckt sind. Diese bei geschlossenem Deckel 20 Min. schmoren.

Den Deckel abnehmen und die Schnitzel auf die Pilze geben. Etwa 5 Min. ziehen lassen, dass sie noch etwas vom Pilzgeschmack aufnehmen. Wieder herausnehmen und warm stellen.


Nun wird die restliche Butter stückchenweise mit einem Schneebesen unter die Pilze gerührt. Die Soße nur kurz blubbern lassen, dass die Butter nicht gerinnt. Gut abschmecken, vor allem noch mit Pfeffer. Salz nach Bedarf. Pfanne vom Herd nehmen. Creme fraiche, 1 Spritzer Zitronensaft und ordentlich Petersilie unterziehen. Nochmals kurz wärmen und abschmecken. Nicht aufkochen. lassen.


Zum Schluss anrichten. Auf jeden Teller 1 EL Soße ohne Pilze geben. Schnitzel auflegen und diese dann mit Pilzen und Soße überziehen. Alles noch mit Petersilie bestreuen.
Guten Appetit.

Sonntag, 10. August 2014

Ente provencal


Dazu Porree, den ich kurz vor Ende der Bratzeit in der Soße mit garte. Bekam dadurch einen guten Geschmack.

Für 2 Personen

1
          Barbarie-Ente aus Freilandhaltung 1800 G
1 grosse
          Zwiebel frisch
1
          Rispen-Tomate
2 grosse
          Knoblauchzehen
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 kleine
          Kartoffeln gerieben
2 Stück
          Porree frisch
0,5 Becher
          Crème fraîche
Die Kräutermischung
1 Teelöffel
          Thymian getrocknet
1 Teelöffel
          Rosmarin getrocknet
1 Teelöffel
          Basilikum getrocknet
1 Teelöffel
          Majoran getrocknet
1 Teelöffel
          Bohnenkraut getrocknet
1Teelöffel
          Liebstöckel getrocknet

Die Ente innen und aussen mit Salz und Pfeffer einreiben. Ebenfalls mit einer gepressten Knoblauchzehe. Sämtliche Kräuter in einem Gefäss vermengen und etwas davon in dem Bauchraum verteilen.

Ente in eine ofenfeste Pfanne legen. Ringsgerum geschittene Tomate, Zwiebel und die andere Knoblauchzehe gehackt verteilen. 1Tasse Wasser angiessen und noch einen Esslöffel der Kräuter zugeben.


Mit geschlossenem Deckel 1 Std. bei 160° braten. Deckel abnehmen, Ente umdrehen und den Rücken bei 180° ca. 30 Min. bräunen. Wieder umdrehen und das Oberteil bräunen. Muss man schauen wie lange. Dabei die geriebene Kartoffel und den Porree zur Soße geben.

Zum Schluss Porree und Ente aus der Soße nehmen und warm stellen. Alle Zutaten in der Soße mit dem Schneebesen verschlagen und Creme fraîche unterziehen. Noch einmal gut abschmecken.



Bei uns gab es dazu Kartoffeln. Guten Appetit.

Samstag, 9. August 2014

Apfelkuchen vom Blech


Mein Mann wünschte sich endlich mal wieder einen Kuchen von mir. Da konnte ich als Backmuffel nicht nein sagen. Schmunzel.

Für 4 Personen

 200 Gramm
          Mehl
200 Gramm
          Speisestärke
1
          Weinsteinbackpulver
4
          Eier Freiland
300 Gramm
          Zucker
200 Gramm
          Butter
2
          Bourbon-Vanillezucker
1 Prise
          Salz
1/8 Liter
          Milch
4-5 grosse
          Äpfel frisch
          Zimt gemahlen
          Zucker


Eier in einen Behälter schlagen. Mit zimmer-warmer Butter, Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz cremig mixen.


Mehl, Speisestärke und Backpulver vermengen. Zur Eiermasse geben. Unter Zugabe von etwas Milch so lange durchmixen, bis der Teig anfängt zu reissen.


Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig gleichmässig drauf verteilen. Dann die Äpfel, in Scheibchen geschnitten drauf verteilen. Vorher vom Kerngehäuse befreien und schälen. Oben drauf Zimt und Zucker nach Geschmack streuen.



Dann im Ofen bei 160° mittlerer Schiene, Ober-u. Unterhitze ca. 40-45 Min. backen. Muss man mit einer Nadel prüfen. Wenn kein Teig mehr hängen bleibt, ist der Kuchen fertig.


Auskühlen lassen. Wir haben ihn mit Sahne gegessen. Guten Appetit.


Kartoffel-Fleischsalat mediterran


Ich hatte noch geschmortes Fleisch übrig.  Das eignete sich sehr gut dafür.

Für 2 Personen

3 grosse
          Pellkartoffeln
300 Gramm
          Schmorfleisch gegart
1 grosse
          Zwiebel gewürfelt
1 grosse
          Knoblauchzehe gehackt
1
          Chilischote fein gehackt
1 Teelöffel
          Thymian trocken
1 Teelöffel
          Oregano getrocknet
1 Esslöffel
          Petersilie glatt gehackt
          Salz
3 Esslöffel
          Olivenöl kalt gepresst
2 Teelöffel
          Aceto Balsamico

Die frisch gekochten Pellkartoffeln abziehen und abkühlen lassen. Dann beliebig schneiden und in eine Schüssel geben. Darauf Zwiebel, Knoblauch, rote Chili, Salz und die Kräuter geben.


Zum Schluss kommt das kleingewürfelte Fleisch dazu. Nun alles mit Öl und Aceto vermengt beträufeln. Dann die ganzen Zutaten gut vermengen. 1 Std. ziehen lassen. Dann geniessen. Guten Appetit.




Dienstag, 5. August 2014

Gepfefferter Paprikasalat mit Forelle und Ei


Wieder mal etwas leichtes . Schnell gemacht und zumindest für uns sehr schmackhaft. 

Für 2 Personen


2
          Paprikaschoten frisch, Farben beliebig
1
          Zwiebel gewürfelt
2
          Forellenfilet geräuchert ohne Gräten
4
          Eier Freiland
Das Dressing
2 Teelöffel
          Dijon Senf
2 Esslöffel
          Olivenöl kalt gepresst
2 Teelöffel
          Pfefferkörner grün eingelegt
2 Teelöffel  
          Dunkler Balsamico
          Cayennepfeffer, war mein eigener
          Salz

2 Paprikaschoten, verschiedene Farben beliebig klein schneiden. Zwiebel und klein geschnittene Forellenfilets zugeben.

Für das Dressing alle Zutaten vermengen und über den Salat geben und damit vermischen. Wer den grünen Pfeffer nicht ganz mag, der zerquetscht ihn einfach. Zum Schluss die inzwischen mittel oder hart gekochten Eier beliebig geschnitten drauf setzen.


Dazu passt Baguette oder Toast. Guten Appetit.


Sonntag, 3. August 2014

Mein Leberkäs


Habe ich mir mal ausgedacht. Wollte mal einen essen, wo auch Leber drin ist. In gekauftem ist ja nur Fleisch. Schmunzel
Die Konsistenz vom Leberkäs ist nicht so fein wie bei gekauftem. Aber er schmeckt uns sehr gut.


Für 3 Personen

Der Leberkäs
500 Gramm
          Schweineleber
250 Gramm
          Hackfleisch gemischt
1 Scheibe
          Schwein Nacken frisch
1 Esslöffel
          Speck durchwachsen
1
          Brötchen alt
2 Esslöffel
          Sonnenblumenöl
1 Esslöffel
          Majoran getrocknet
1 Esslöffel
          Thymian getrocknet
1 Esslöffel
          Liebstöckel getrocknet
1
          Knoblauchzehe groß
2 grosse
          Zwiebeln gehackt
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
          Cayennepfeffer
Speckkartoffeln
6
          Pellkartoffeln
2 Esslöffel
          Speck gewürfelt
1 grosse
          Zwiebel gewürfelt
1 Esslöffel
          Butter
Champignons
300 Gramm
          Champignons
1
          Zwiebel gehackt
Etwas
          Speck gewürfelt
1 Esslöffel
          Sonnenblumenöl
Etwas
          Oregano getrocknet
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz

Leber, Speck und Nackenfleisch klein schneiden. Hackfleisch zugeben. Mit den übrigen Zutaten in einen Mixer geben und alles fein durchmixen. Dabei mit Salz und Pfeffersorten nach Geschmack abschmecken.



Eine Kastenform ausfetten. Die Fleischmasse rein geben und bei 160° ca. 40-45 Min. backen. Auf eine Platte stürzen und nach Bedarf aufschneiden.



Dazu gab es Speckkartoffeln und gebratene Champignons.

Für die Kartoffeln Speck und Zwiebeln in der Butter ausbraten und über die gepellten Kartoffeln geben.


Für die Champignons Speck und Zwiebeln in Öl anbraten. Blättrig gehobelte Champignons zugeben. Salzen, pfeffern und etwas Oregano untermengen. Alles kurz durchbraten und mit Nachhitze vom Herd gar ziehen lassen




Freitag, 1. August 2014

Schmorrippchen in Champignon-Soße


Nach Sauerkraut dazu geschmort, nun mal so. Göga kam nach Hause von Fernfahrt und war begeistert.

Für 2 Personen

2
          Rippen vom Schwein dicke
2
          Frühlingszwiebeln frisch
1 grosse
          Knoblauchzehen gehackt
1
          Rispen-Tomaten
1 Esslöffel
          Oregano getrocknet
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
300 Gramm
          Champignons frisch
1 Esslöffel
          Butter
          Kartoffelstärke
0.5 Bund
          Petersilie glatt gehackt

Die Rippchen salzen und pfeffern. Nichts sonstiges. Sie haben nämlich dann geschmort einen tollen Eigengeschmack.

Butter in einer Schmorpfanne erhitzen. Rippen darin braun anbraten. Zwiebeln geschnitten, Knoblauch, Stiele geschnitten von geputzten Champignons und Tomate geschnitten darin kurz mit anbraten. Zwei Tassen Wasser angiessen und Oregano zugeben.


90 Minuten auf kleiner Stufe mit geschlossenem Deckel schmoren. Runter geschmorte Flüssigkeit immer wieder auffüllen. 15 Minuten vor Ende der Garzeit die geputzten und in Scheiben geschnittenen Champignons zugeben.


Zum Schluss die Soße mit Kartoffelstärke nach Bedarf und aufgelöst in Wasser binden. Gehackte Petersilie untermengen und alles noch einmal gut abschmecken.

Dazu gab es Salzkartoffeln. Guten Appetit.