Donnerstag, 7. Dezember 2017

Köfte mit Knoblauch-Kartoffelsalat


Mal was einfaches, leckeres in der Woche

Für 3 Personen

Die Köfte
500 Gramm
          Rinderhackfleisch
2
          Zwiebeln gehackt
3
          Knoblauchzehen gehackt
2 Scheiben
          Toastbrot
          Salz
          Cayennepfeffer
2 Teelöffel
          Kreuzkümmel gemahlen
2 Esslöffel
          Petersilie glatt gehackt
1 Teelöffel
          Oregano getrocknet
1 Teelöffel
          Thymian getrocknet
3 Esslöffel
          Olivenöl nativ
Der Kartoffelsalat
1 Kilogramm
          Pellkartoffeln
1
          Zwiebel gewürfelt
3
          Knoblauchzehen gehackt
1 grosse
          Gewürzgurke Sauerkonserve
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 Bund
          Petersilie glatt gehackt
4 Esslöffel
          Sonnenblumenöl


Das Hackfleisch für die Köfte auf einen tiefen Teller geben. Toast zerpflücken und Thymian und Oregano zu einer Mischung mixen. Mit den anderen Zutaten zum Fleisch geben und alles ordentlich durchkneten. Salz und Cayenne, der war mein eigener, nach Geschmack. Dann leicht ovale Frikadellen daraus formen. Soviel rausgehen.




Mit 3 Esslöffel Olivenöl nativ in der Pfanne ringsherum braun braten. Herd ausschalten und mit Nachhitze zu Ende braten.


Für den Salat die gepellten Kartoffeln beliebig schneiden. Mit klein gewürfelter Gurke, etwas Gurkenwasser, Zwiebeln , Knoblauch, Salz und Pfeffer nach Geschmack vermengen. Nun noch Petersilie einstreuen und Öl dazu. Alles noch einmal gut vermengen und abschmecken. Wenigstens eine Std. durchziehen lassen.


Dann mit den Köfte zusammen auf Teller geben. Guten Appetit.



Montag, 4. Dezember 2017

Riesenhaxe mit Sauerkraut


In das Sauerkraut habe ich etwas Kasseler mit rein gebraten

Für 3-4 Personen

Die Haxe
1 grosse
          Schweine Haxe
1 grosse
          Zwiebel gehackt
2
          Mohrrüben frisch
1 Stück
          Porree frisch
1 Stück
          Sellerieknolle grob gewürfelt
2
          Knoblauchzehen gehackt
1 Esslöffel
          Kräuter der Provence
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
400 Milliliter
          Wasser
          Speisestärke
Das Sauerkraut
500 Gramm
          Sauerkraut abgetropft frisch
1
          Zwiebel gehackt
1 Teelöffel
          Kümmel
2
          Gewürznelken
5
          Wacholderbeeren
200 Gramm
          Kasseler Aufschnitt
1 Esslöffel
          Schmalz

Die Haxe, sie wog 1300 Gramm, rings herum mit Salz und Pfeffer einreiben. Vorher die Schwarte quadratisch einschneiden. In eine Bratenpfanne mit Deckel legen. Das Gemüse putzen und beliebig schneiden. Mit dem Knoblauch und den Kräutern rings herum verteilen. Wasser angiessen und den Deckel auflegen.


2  Std. im Ofen schmoren lassen. Bei 180° Ober-u. Unterhitze. Dann den Deckel abnehmen und noch ca. 30 Min. krusten lassen. Haxe dann heraus nehmen und das Gemüse in der Soße mit dem Schneebesen verschlagen. Evtl. mit etwas in Wasser aufgelöster Speisestärke binden. Noch einmal gut abschmecken.



Für das Sauerkraut klein geschnittenes Kasseler und Zwiebel in Schmalz anbraten. Gewürze zugeben, vermengen und alles noch einmal durchbraten. 1 Tasse Wasser angiessen und einmal aufkochen. Mit geschlossenem Deckel dann ca. 45 Min. auf kleinster Stufe vom Herd köcheln lassen.

Zu allem gab es Kartoffeln. Guten Appetit.




Montag, 27. November 2017

Die Eierschecke aus Dresden


Sie schmeckt köstlich

Der Boden
150 Gramm
          Mehl
80 Gramm
          Zucker
1
          Ei
0,5 Päckchen
          Weinsteinbackpulver
1 Prise
          Salz
50 Gramm
          Butter weich
Die Quarkmasse
750 Gramm
          Magerquark
200 Gramm
          Zucker
3 Esslöffel
          Speisestärke
1
          Ei
0,5
          Zitrone frisch ausgepresst
1 Päckchen
          Backpudding Vanille
250 Milliliter
          Milch fettarm
Die Eierschecke
4
          Eier Freiland
125 Gramm
          Butter weich
100 Gramm
          Puderzucker
1 Päckchen
          Bourbon-Vanillezucker
2 Esslöffel
          Speisestärke
1 Päckchen
          Backpudding Vanille
250 Milliliter
          Milch fettarm

Die Zutaten für den Boden alle gut verkneten. Mit der Küchenmaschine oder Handmixer. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech einer 26 cm Springform ausrollen. Ring der Springform schliessen und seitlich rund herum einen kleinen Rand hoch ziehen. Den Innenrand vorher noch etwas ausfetten. 

Für die Quarkmasse das Puddingpulver in kalter Milch mit dem Schneebesen ein par Min. verschlagen, bis alles fest ist. Dann mit allen anderen Zutaten zusammen gut vermixen. Auf dem Kuchenboden verstreichen.


Für die Eierschecke die Eier trennen. Das Eiweiss steif schlagen. Für den Pudding wieder das Pulver in kalter Milch verschlagen, bis alles fest ist. Nun mit den Eigelben , Butter, den Zuckersorten und Speisestärke vermixen. Zum Schluss das steif geschlagene Eiweiss vorsichtig unterziehen. Diese Masse nun noch auf der Quarkmasse verstreichen.



Den Kuchen dann auf mittlerer Schiene bei 160° Ober-u. Unterhitze ca. 60 Min. backen. Stäbchenprobe machen. Dann heraus holen und gut auskühlen lassen. Guten Appetit.












Ente mit Waldpilzen


Es musste mal wieder Ente sein. Aber mit neuer Beilage.

Für 3 Personen

1
          Ente Freiland 2000 Gramm
1 Bund
          Thymian frisch
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
2
          Zwiebeln gehackt
1
          Tomate geviertelt
400 Milliliter
          Wasser
          Speisestärke
Die Pilze
500 Gramm
          Waldpilze TK
1 gross
           Zwiebel gehackt
2 Esslöffel
           Kräuterbutter
           Salz
           Pfeffer aus der Mühle schwarz
0,5 Bund
           Petersilie gehackt


Die Ente innen und aussen mit Salz und Pfeffer einreiben. In eine Bratenpfanne mit Deckel legen. Etwas Zwiebel und einen Zweig Thymian in den Innenraum der Ente geben. Alles andere mit der Tomate rings herum verteilen. Wasser angiessen.


Deckel auflegen und die Ente im Ofen, unterste Schiene bei 160° Ober-u. Unterhitze 90 Min. schmoren lassen. Deckel dann abnehmen und die Ente bei 200° noch bräunen lassen. Muss man schauen.


Zum Schluss heraus nehmen und mit der Geflügelschere vierteln. Für die Soße Thymianzweige entfernen und die Zutaten darin pürieren. Wer mag, bindet sie noch mit etwas in Wasser aufgelöster Speisestärke. Noch einmal gut abschmecken.


Die Pilze, es waren gemischte, im Kühlschrank auftauen lassen. Kräuterbutter zerlassen und die Zwiebel darin glasig werden lassen. Pilze zugeben, salzen und Pfeffern und alles zusammen vermengen. Auf kleinster Hitze vom Herd ca, 5 Min. unter rühren
braten. Deckel auflegen, Herd ausschalten und mit Nachhitze noch einmal ca. 10 Min.zu Ende garen lassen. Kräuterbutter war meine eigene.


Zu allem gab es Kartoffeln. Guten Appetit.





Montag, 20. November 2017

Rinderrouladen geschmort


So machte sie schon meine Mutter

Für 3-4 Personen

6 Scheiben
          Rouladen vom Rind
5 grosse
          Zwiebeln frisch
6 Scheiben
          fetten Speck
3
          Gewürzgurken Sauerkonserve
6 Teelöffel
          Senf
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
2 Esslöffel
          Butter
300 Milliliter
          Wasser
1
          Tomate geviertelt
1 Stück
          Speckschwarte
          Speisestärke

Die Rouladen zum Anfang mit Senf bestreichen. Aus den Speckscheiben, Gurken und Zwiebeln jeweils 5 Streifen schneiden. Abwechselnd auf die Rouladen legen. Dann Salz und Pfeffer drauf streuen und zusammen rollen. Mit Spiessen verschliessen.



In einer Schmorpfanne Butter erhitzen. Die Rouladen darin mit der Speckschwarte von beiden Seiten anbraten. Restliche Zwiebeln gehackt dann mit braten. Nun noch die Tomate und restliche Gurke mit durch schwitzen.


Mit Wasser ablöschen und einmal aufkochen. Dann mit geschlossenem Deckel auf kleinster Stufe vom Herd 90 Min. schmoren lassen. Runter geschmorte Flüssigkeit zwischendurch immer wieder ersetzen.


Zum Schluss die Rouladen heraus nehmen und Spiesse entfernen. Die Zutaten in der Soße pürieren. Evtl. mit etwas in Wasser aufgelöster Speisestärke binden. Noch einmal gut abschmecken.


Dazu gab es Rotkohl aus meinem Blog, den ich schon einen Tag vorher kochte, dass er gut durch ziehen konnte. Guten Appetit. 

http://futtern-wie-bei-muttern.blogspot.de/2017/11/fruchtiger-rotkohl.html









Dienstag, 14. November 2017

Falscher Hase in Pfifferlingssoße



Einfache Hausmannskost, aber sehr schmackhaft.

Für 3 Personen

500 Gramm
          Hackfleisch gemischt
1
          Zwiebel gewürfelt
1
          Ei Freiland
2 Teelöffel
          Senf
1 Scheibe
          Brot altbacken
1,5 Teelöffel
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
Anbraten und Soße
2 Teelöffel
          Butter
30 Gramm
          Speck geräuchert
1
          Zwiebel gehackt
400 Gramm
          Pfifferlinge
300 Milliliter
          Wasser
1 Esslöffel
          Oregano getrocknet
100 Gramm
          Saure Sahne
          Speisestärke
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
                                                Petersilie
Das Hackfleisch mit den Zutaten gut verkneten und zu einem Laib formen.

In einer ofenfesten Pfanne Butter erhitzen. Speck und Zwiebeln mit dem falschen Hasen zusammen anbraten. Fleisch nur von unten. Von oben macht es der Ofen.

Die Pilze zugeben. Wasser angiessen und Oregano einstreuen. Deckel auf die Pfanne setzen und alles bei 150° im Ofen unterste Schiene, Ober-u. Unterhitze 60 Min. schmoren.



Das Fleisch dann heraus nehmen und warm stellen. Die Soße mit etwas in Wasser aufgelöster Speisestärke binden und saure Sahne unterziehen. Noch einmal gut abschmecken, Braten wieder zugeben und gehackte Petersilie unterziehen. Noch etwas ziehen lassen.





Dazu gab es Kartoffeln. Guten Appetit.