Montag, 12. Februar 2018

Cheesecake im New York-style



Nicht schwierig und schmeckt uns sehr gut


Für den Boden
150 Gramm
          Butterkekse
100 Gramm
          Zwieback
100 Gramm
          Butter
Für die Käse- Creme
600 Gramm
          Frischkäse sahnig
250 Gramm
          Magerquark
150 Gramm
          Zucker
1 Päckchen
          Bourbon-Vanillezucker
3
          Eier Freiland
Für den Belag
500 Gramm
         Waldheidelbeeren- Kompott
2 Esslöffel
         Speisestärke

Die Kekse und Zwieback für den Boden in einen Beutel geben und mit einem Nudelholz zerstossen. In einem Topf die Butter zerlassen und die Kesksbrösel damit vermengen. Eine 26 cm Springform unten mit Backpapier auslegen und die Innenränder mit etwas Öl ausfetten. Die Keksmasse rein geben und unten etwas andrücken. Bei 140° Ober-u. Unterhitze auf mittlerer Schiene im Ofen 10 Min. backen. Dann heraus nehmen.




Für die Creme Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dann Quark und Frischkäse damit gut vermixen. Alles auf dem Keksboden verteilen und bei gleicher Gradzahl im Ofen noch einmal ca. 50 Min. backen. Muss man prüfen. Es darf nichts mehr flüssig am Stäbchen hängen bleiben. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Ring der Springform vorsichtig entfernen.




Zwischendurch für den Belag die Heidelbeeren, die schon gezuckert sind, aufkochen. Speisestärke mit etwas von dem Saft glatt rühren und alles damit binden. Den Pudding dann erkalten lassen.



Der kommt dann auf den abgekühlten Kuchen und alles geht noch einmal für 2 Std. in den Kühlschrank. Und dann guten Appetit.









Montag, 5. Februar 2018

Kasseler und Pinkel auf Sauerkraut



Aus dem Römertopf. Lecker ohne Fettzugabe und ohne grossen Aufwand.

Für 2 Personen


500 Gramm
          Kasseler Kamm ohne Knochen
2
          Pinkel Würste
400 Gramm
          Fass-Sauerkraut
1 grosse
          Zwiebel gehackt
1 Teelöffel
          Kümmel
6
          Kartoffeln festkochend
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz


Den Römertopf ca. 20 Min. wässern. Unten hinein das Sauerkraut mit Zwiebel und Kümmel vermengt geben. In die Mitte kommt dann das Kasseler mit Pfeffer eingerieben. Die geschälten Kartoffeln abgespült und halbiert rings herum verteilen. Mit etwas Salz bestreuen. Nun noch die Pinkel dazu legen. Deckel auf den Römertopf setzen und in den kalten Ofen stellen.





Bei 180° 90 Min. schmoren lassen. Dann aus dem Ofen nehmen und guten Appetit.

Mittwoch, 31. Januar 2018

Klopse in würziger Soße



So wie wir sie auch mal gerne essen


Für 3 Personen

Die Klopse
500 Gramm
          Hackfleisch gemischt
1 grosse
          Zwiebel gewürfelt
1
          Ei
1 Teelöffel
          Senf
1 Esslöffel
          Semmelbrösel
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
Für die Soße
1
          Markknochen
1,5 Liter
          Wasser
5
          Pimentkörner
1 grosses
          Lorbeerblatt
50 Gramm
          Kapern eingelegt
500 Gramm
          Spargelabschnitte im Glas
          Muskatnuss frisch gerieben
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
Einbrenne für die Soße
50 Gramm
          Butter
1 Esslöffel
          Mehl


Die Zutaten vom Hackfleisch gut verkneten und daraus mittelgrosse Klopse formen.

Wasser mit dem Knochen und den anderen Zutaten in einem Topf aufkochen lassen. Klopse einlegen, Deckel drauf und alles auf kleiner Hitze vom Herd 60 Min. köcheln lassen. 

Nun kommen noch Kapern mit Flüssigkeit und der Spargel ebenso mit Flüssigkeit dazu. Bei ausgeschaltetem Herd noch ca.10 Min. ziehen lassen. Brühe schon einmal abschmecken. Herd dann wieder anschalten auf kleiner Stufe.


Nun kommt noch Einbrenne in die Soße. Dafür Butter auf grosser Stufe zerlaufen lassen in einem Töpfchen. Mehl zugeben und alles unter ständigem rühren brutzeln lassen, bis es schon angebraten riecht. Dann in die Soße giessen und mit einem Schneebesen oberflächlich schnell verrühren. Gibt dann keine Klümpchen. Danach alles noch einmal mit einem Löffel vermengen.



Noch einmal mit Muskat und eventuell mit Salz abschmecken. Guten Appetit.

Noch eine Anmerkung. Im Winter greife ich für solche Gerichte auch auf Spargel im Glas zurück. In Soßen schmeckt der auch sehr gut.





Montag, 22. Januar 2018

Grünkohl mit Pinkel



Sowie Kohlwurst und Kasseler

Für 2 Personen

600 Gramm
Grünkohl tiefgefroren
1 grosse
Zwiebel gehackt
2 Esslöffel
Gänseschmalz
1
Mettende
6 Scheiben
Kasseler Kammklein
150 Milliliter
Knochenbrühe
3
Thymianzweige
Salz
Pfeffer aus der Mühle schwarz
2
Pinkel Würste
2
Kohlwürste

Den Grünkohl über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Dann in einer Pfanne mit Deckel oder Topf Schmalz erhitzen. In Scheibchen geschnittene Mettwurst, Kasseler und Zwiebel darin anbraten. Kasselerscheiben erst wieder heraus nehmen. Grünkohl rein, beliebig salzen und pfeffern. Mit den anderen Zutaten vermengen und etwas anbraten.
Die Brühe angiessen, Kasselerscheiben und Thymian dazu legen. 60 Min. auf kleiner Stufe vom Herd mit geschlossenem Deckel 
                                 


Nun noch die Würste zugeben und 30 Min. mit ziehen lassen. Grünkohl noch einmal abschmecken und alles mit Salzkartoffeln auf Teller geben. Guten Appetit.



Die Brühe und das Gänseschmalz sind aus eigener Herstellung. in meinem Blog zu sehen. Der Thymian ist aus unserem Garten. 


Montag, 15. Januar 2018

Seelachsfilet mit Paprika- Sugo


Dazu Kartoffeln im Schinkenmantel gebraten

Für 3 Personen

Der  Fisch
6 Scheiben
          Seelachs Filet
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
6 Esslöffel
          Sonnenblumenöl
0,5
          Zitronen ausgepresst
Das Sugo
3
          Paprikaschoten (rot, gelb, grün)
1 grosse
          Zwiebel gehackt
2 grosse
          Knoblauchzehen gehackt
1 Esslöffel
          Kräuter der Provence
2
          Chilischoten fein gehackt
          Salz
100 Milliliter
          Rotwein (hohe Qualität)
100 Gramm
          Tomatenmark dreifach konzentriert
1 grosse
          Tomate frisch
Die Kartoffeln
8
          Pellkartoffeln
8 Scheiben
          Schwarzwälder Schinken
1 Esslöffel
          Butter

Den Seelachs von einer Seite mit Zitronensaft beträufeln und mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen. 10-15 Min. ziehen lassen. Abgetropft auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und mit Öl beträufeln. Im Ofen auf mittlerer Schiene bei 180° 15 Min. braten.



Die Paprikaschoten entkernen und von der Tomate den Stengelansatz ausschneiden. Abspülen und alles in Streifen schneiden. Für das Sugo in heissem Öl Zwiebel, entkernte und klein geschnittene Chili und Knoblauch anschwitzen. Das Gemüse zugeben, beliebig salzen und alles zusammen mit den Kräutern vermengen.




Wein angiessen und einmal aufkochen. Tomatenmark einrühren und noch einmal abschmecken. Wenn alles etwas blubbert, Deckel auflegen und den Herd ausschalten. 10-15 Min. ziehen lassen. Ich wollte das Gemüse bissfest haben.


Die fertig gekochten und gepellten Kartoffeln mit jeweils einer Scheibe Schinken umwickeln. In einer Pfanne mit heisser Butter von beiden Seiten braun braten. Die Seite, wo der Schinken zusammengeklappt ist, zuerst. Dann fällt nicht ab beim umdrehen.




Zum Schluss alles beliebig garniert auf Teller geben. Guten Appetit.





Mittwoch, 10. Januar 2018

Mayonnaise gelingsicher


Da braucht man keine fertig kaufen. Geht schnell und einfach

2
          Hühnerei Eigelb frisch
1 Teelöffel
          Senf
1 Prise
          Salz
2 Teelöffel
          Zitronensaft frisch gepresst
250 Milliliter
          Sonnenblumenöl

Eigelb frisch getrennt vom Eiweiss, Senf, Salz und Zitronensaft in den Mixbecher von einem Pürierstab geben. Oder in ein anderes schlankes, hohes Gefäss. Ein wenig vermengen. Dann das Öl auf giessen. Den Mixstab rein stecken bis auf den Boden. Anschalten und alles langsam von unten nach oben ziehen. Ich habe das zwei Mal gemacht. Alles hatte sich gleich gut verbunden und ich hatte eine schöne feste Mayonnaise.



So, das war es schon. Sie ist vielseitig verwendbar. Z. B. für Salatsoßen, Dips und Remoulade. Und sie bleibt fest im Kühlschrank, auch für ein par Tage. Ich wünsche euch auch gutes Gelingen.

Anmerkung: Bitte darauf achten, dass alle Zutaten Zimmer -Temperatur haben. Ansonsten gerinnt alles.




Montag, 8. Januar 2018

Thymian- Hackbraten mit Grünkohl


Das passte so gut mit meinem Gänseschmalz und Thymian aus dem Garten

Für 3-4 Personen

Der Hackbraten
1 Kilogramm
          Hackfleisch gemischt
2
          Zwiebeln gewürfelt
2
          Eier Freiland
2 Teelöffel
          Senf
2 Teelöffel
          Salz
1 Teelöffel
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1
          Brötchen alt
1 Esslöffel
          Thymian frisch gehackt
Zum anbraten und Soße
1 Esslöffel
          Gänseschmalz
2
          Zwiebeln gehackt
1
          Tomate geviertelt
2 grosse
          Thymianzweige
400 Milliliter
          Wasser
Der Grünkohl
500 Gramm
          Grünkohl tiefgefroren
1 Esslöffel
          Gänsschmalz
50 Gramm
          Bacon gestiftelt
1 grosse
          Zwiebel gehackt
1 Teelöffel
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
2
          Thymianzweige
100 Milliliter
          Wasser

Für das Hackfleisch Brötchen in Wasser einweichen und ausdrücken. Zusammen mit dem Hack und allem anderen in eine Schüssel geben und gut durch kneten. Dann zu einem Laib formen.

In einer ofenfesten Pfanne mit Deckel Gänseschmalz erhitzen und den Braten mit Zwiebeln anbraten. Nur von unten. Von oben macht das der Ofen. Tomate mit durch schwitzen. Wasser angiessen und Thymian dazu legen.


Deckel auf die Pfanne legen und alles im Ofen bei 180° Ober-u. Unterhitze 90 Min. schmoren lassen. Dann ist auch die Oberseite vom Braten braun.


Braten und Thymian dann heraus nehmen und die Zutaten in der Soße pürieren. Wer möchte, bindet sie noch etwas wie gewohnt. Noch einmal gut abschmecken.



Für den Grünkohl Gänseschmalz erhitzen.Grünkohl habe ich immer portionierbar im Haus. Deshalb ist er auch schnell aufgetaut. Dafür in erhitztem Gänseschmalz, Bacon und Zwiebeln braun anbraten. Grünkohl zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Alles ein par mal gut umrühren. Wasser angiessen und Thymian rein geben. Deckel auflegen und ca, 40-45 Min. auf kleinster Stufe vom Herd köcheln lassen. Zum Schluss noch einmal abschmecken.



Zu allem gab es wie bei uns üblich Salzkartoffeln. Guten Appetit.