Donnerstag, 19. November 2015

Lecker Weißkohleintopf

 

 Für 3-4 Personen


500 Gramm
          Rippchen vom Schwein
250 Gramm
          Hackfleisch gemischt
4
          Zwiebeln gehackt
2 Teelöffel
          Kümmel
1,5 Liter
          Wasser
          Himalayasalz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
800 Gramm
          Weißkohl frisch
8 kleine
          Kartoffeln
          Kräutersalz

Das Hackfleisch mit Kräutersalz und Pfeffer würzen. Kleine Bällchen daraus formen. Zusammen mit den Rippchen und Zwiebeln in einen Topf geben. Klein geschnittenen Weißkohl dazu und Wasser zu giessen, bis alles halb bedeckt ist. Nun kommt noch der Kümmel rein sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack. Alles auf kleiner Stufe 1 Std. köcheln lassen.



Das Fleisch aus der Brühe nehmen, die Knochen entfernen und zerkleinern. Die geschälten und in Scheibchen geschnittenen Kartoffeln zum Kohl geben. Alles noch einmal 15-20 Min. köcheln. Fleisch wieder drunter mengen und noch einmal gut abschmecken.
Auf Teller geben und guten Appetit.



Noch eine Anmerkung. Die Menge vom Wasser ist ca. Muss jeder schauen, wie viel er meint. 

Montag, 16. November 2015

Schweine-Krustenbraten nach Wildart mit Bayerisch Kraut


Der Braten in Buttermilch-Beize eingelegt. Mal was anderes. War saftig und lecker.

Für 3-4 Personen

1 Kilogramm
          Schweinebraten mit Schwarte
0,5 Liter
          Buttermilch
0,5
          Zitrone frisch ausgepresst
8
          Pimentkörner
8
          Wacholderbeeren
2
          Lorbeerblätter
2
          Knoblauchzehen gehackt
Zum braten
          Himalayasalz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 Esslöffel
          Butter
2
          Zwiebeln gehackt
          Buttermilch Beize
1 kleine
          Kartoffel gerieben
Bayerisch Kraut
500 Gramm
          Weißkohl frisch
50 Gramm
          Speck durchwachsen gewürfelt
1 Esslöffel
          Schweineschmalz/-fett
1 Esslöffel
          Zucker
0,125 Liter
          Fleischbrühe
1 Esslöffel
          Kräuteressig
1 Teelöffel
          Kümmel
          Salz

Für die Beize Buttermilch mit den Zutaten vermengen und den Braten darin 3 Tage einlegen. Noch kein Salz zugeben. Das entzieht dem Fleisch den Saft und es wird trocken beim braten. Die Schwarte hatte mir der Fleischer schon eingeritzt.


Das Fleisch dann heraus nehmen und etwas mit Küchenpapier abtupfen. Ringsherum mit Salz und Pfeffer einreiben. In einer ofenfesten Pfanne von unten in erhitzter Butter mit den Zwiebeln anbraten. Geriebene Kartoffel zugeben und die Beize angiessen.



Deckel auf die Pfanne geben und im Ofen bei 170° Ober-u. Unterhitze 1,5 Std. Braten. Deckel abnehmen und die Schwarte noch ca. 30 Min. krusten lassen. Muss man schauen. Braten dann heraus nehmen und alle Zutaten mit dem Schneebesen in der Soße gut verschlagen. Noch einmal gut abschmecken.


Für das Bayerisch Kraut Weißkohl in Streifen schneiden. Schmalz in einem Topf erhitzen und Speck braun anbraten. Zucker untermengen und karamellisieren lassen. Weißkohl zufügen, alles vermengen und kurz durchbraten.


Fleischbrühe, wie immer meine eigene, Essig und Kümmel mit dem Kohl vermischen. Deckel auf den Topf geben und alles 35 Min. garen. Deckel dann abnehmen. 5- 10 Min. auf mittlerer Hitze zu Ende garen. Die Flüssigkeit sollte verdampft sein. Noch einmal gut abschmecken.


Zum Schluss alles auf Teller geben und mit Salzkartoffeln servieren. Dazu passen aber auch gut Klösse. Guten Appetit




Samstag, 14. November 2015

Apfel-Streuselkuchen



Der Teig
350 Gramm
          Mehl
200 Gramm
          Zucker
1 Päckchen
          Vanillezucker
1 Prise
          Salz
200 Gramm
          Butter
3
          Eier Freiland
1 Teelöffel
          Weinsteinbackpulver
100 Milliliter
          Milch
Der Belag
8
          Äpfel mittelgross
1 Esslöffel
          Zimt gemahlen
Die Streusel
250 Gramm
          Butter eiskalt
200 Gramm
          Zucker
200 Gramm
          Mehl

Alle Teigzutaten gab ich in meine Küchenmaschine und habe sie zu einem schwer reissenden Teig rühren lassen. Wer einen Handmixer nimmt, rührt erst Butter, Zucker und Eier cremig. Dann die anderen Zutaten dazu und zu Ende, wie gesagt, rühren. Teig auf einem mit Backpapier belegtes Blech streichen.



Für den Belag die Äpfel vierteln. Kerngehäuse ausschneiden und schälen. Die Menge der Äpfel ist ca. Waren meine eigenen aus dem Garten. Muss man einiges wegschneiden. In Scheibchen schneiden und auf dem Teig verteilen. Dann den Zimt drüber streuen.


Für die Streusel Butter in Würfel schneiden, andere Zuraten zu geben und mit dem Knethaken eines Gerätes zu Streuseln verarbeiten. Diese über dem Kuchen verteilen.


Blech in den Ofen schieben, mittlere Schiene und den Kuchen bei 160° Ober-u. Unterhitze ca. 40-45 Min. backen. Stäbchenprobe.


Wenn abgekühlt, in Stücke schneiden und dann guten Appetit. Habe mir das mal durch meine kleinen Backerfahrungen so ausgedacht. Schmunzel



Montag, 9. November 2015

Gänsebraten


Mein letzter Gänsebraten in dieser Jahreszeit. Hatten wir Appetit drauf.

Für 4 Personen


1
          Gans Fleisch mit Haut
3
          Zwiebeln gehackt
1 grosse
          Tomate geviertelt
1 Bund
          Thymian frisch
300 Milliliter
          Wasser
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 kleine
          Kartoffel geschält gerieben

Die Gans innen und aussen mit Salz und Pfeffer einreiben. In den Bauchraum eine Zwiebel und einen Zweig Thymian geben. Habe eigenen Thymian aus dem Garten. In einen Bräter restliche Zwiebeln, Kartoffel und Tomate geben. Gans drauf legen und Thymian rings herum verteilen. Das Wasser angiessen.



Deckel auf den Bräter legen. Im Ofen bei 170° 2 Std. braten. Deckel abnehmen und ca. noch 30 Min. bräunen. Dann ist auch die Flüssigkeit abgebraten und die Gans unten braun.


Gans heraus nehmen und die Flüssigkeit wieder auffüllen. Auf dem Herd mit den Schneebesen alle Zutaten durchschlagen, dass man eine gebundene Soße hat. Noch einmal abschmecken.


Gans dann zerteilen. Wir hatten dazu Kartoffeln und Rotkohl. Rotkohl war aus dem Glas. Frischen mache ich erst Weihnachten. Guten Appetit.


Mittwoch, 4. November 2015

Locker sandiger Apfelkuchen


Habe immer noch Herbstäpfel von unserem Baum. War locker und saftig in Sandkuchenteig

250 Gramm                Mehl
250 Gramm                Speisestärke
300 Gramm                Zucker
2 Päckchen                Bourbon-Vanillezucker
1 Päckchen                Backpulver
250 Gramm               Butter
5                                Eier Freiland
1 Prise                       Salz
0,125 Liter                Milch
1 Kilogramm            Äpfel
1 Esslöffel                Zimt gemahlen
1 Esslöffel                Zucker
                                 Puderzucker zum bestreuen


Die Äpfel entkernen, schälen und in Scheibchen schneiden.
Für den Teig zimmerwarme Butter mit den Eiern, Zucker und Vanillezucker cremig schlagen. Mehl mit Speisestärke, Backpulver, Salz und Vanillezucker vermengen. Zur Eiermasse geben und so lange mixen, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.Lange genug schlagen ergibt dann schönen lockeren Sandkuchenteig.





Den Boden einer 26ziger Springform mit Backpapier belegen. Die Innenränder einfetten. Den Teig einfüllen und die Äpfel obenauf verteilen. Mit Zimt und Zucker bestreuen.



Im Ofen, mittlere Schiene, Ober-u. Unterhitze bei 160° ca. 70-75 Min. backen. Stäbchenprobe. Ist kein Teig mehr dran, dann fertig.

Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Dann mit Puderzucker bestreuen. Guten Appetit.




Dienstag, 3. November 2015

Mein spezieller Leberkäs


Deshalb speziell, weil ich ihn für Göga mit Soße zaubern musste. Schmunzel

Für 4 Personen

500 Gramm
          Hackfleisch vom Jungbullen
500 Gramm
          Hackfleisch vom Schwein
250 Gramm
          Schwein Rückenspeck geräuchert
0,25 Liter
          Wasser als Eiswürfel
1,5 Teelöffel
          Salz
1,5 Teelöffel
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1,5 Esslöffel
          Majoran getrocknet
1 grosse
          Zwiebel frisch gerieben
Die Soße
1 grosse
          Zwiebel gehackt
1 Esslöffel
          Schwein Rückenspeck geräuchert und gewürfelt
1 Teelöffel
          Butter
0,25 Liter
          Fleischbrühe
2Teelöffel
          Majoran getrocknet

Zum Anfang sei gesagt, dass ich keinen Fleischwolf besitze. Habe alles, so gut es ging in der Küchenmaschine geschreddert. Sieht zwar mehr nach Hackbraten aus, aber der Geschmack ist super. Bin eben ein Laie. Schmunzel.

Nun die Zubereitung. Das Fleisch und den Speck fast eisig in die Küchenmaschine geben. Speck vorher würfeln. Alle anderen Zutaten zufügen. Deckel auf die Rührschüssel geben und alles mit dem runden Messerteil der Maschine so fein wie möglich rühren. Dauert etwas wegen der Eiswürfel. Dann beliebig formen und ein Muster mit dem Pfannenwender eindrücken. Dann auf ein flaches Gitter legen.


Für die Soße Speck und Zwiebel in einer ofenfesten Pfanne anbraten.Die Brühe angiessen und den Majoran drin vermengen. Das Gitter mit dem Fleisch nun in die Pfanne setzen. Alles in den Ofen geben. Unterste Schiene. Mit Ober-u. Unterhitze bei 160° 1,5 Std. braten. Kann auch länger sein, je nachdem wie jeder Ofen heizt. Muss man prüfen.


Pfanne aus dem Ofen nehmen und Leberkäs beiseite stellen. Noch etwas Wasser in den Bratensatz geben und alles mit dem Schneebesen gut verschlagen. Wer möchte, dickt sie Soße wie gewohnt noch ein wenig an. Gut abschmecken.




Dazu gab es Kartoffeln und Rotkohl. Übrigen Leberkäs werde ich schneiden und mir Spiegelei braten heute. Guten Appetit.



Der Leberkäs ist bayerischer Art und wird ohne Leber gemacht. Gibt es ne Geschichte dazu im Net.




Montag, 26. Oktober 2015

Rippchen aus dem Ofen


Waren schön saftig. Dazu Grünkohl

Für 3-4 Personen

Die Rippchen
1 Kilogramm               Schwein Schälrippe
2 gross                         Zwiebeln gehackt
2                                  Knoblauchzehen gehackt
1 Bund                        Thymian frisch
0,25 Liter                    Wasser
                                    Salz
                                    Pfeffer aus der Mühle schwarz
1                                  Kartoffel frisch gerieben
1 Esslöffel                   Crème fraîche
Der Grünkohl
400 Gramm                Grünkohl tiefgefroren
1 gross                        Zwiebel gehackt
                                   Speckschwarte
                                   Salz
                                   Pfeffer aus der Mühle schwarz
                                   Muskatnuss frisch gerieben
0,125 Liter                 Wasser
1 Esslöffel                  Butter

Die Rippchen mit Salz und Pfeffer einreiben. Boden eines Bräters mit Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffel belegen. Rippchen drauf geben und den Thymian überall verteilen. Wasser angiessen und Deckel auf den Bräter setzen. Alles im Ofen bei 160° 1,5 Std. braten. Dann den Deckel abnehmen und noch etwas bräunen lassen.


Dann Rippchen heraus nehmen und die Soße mit allen Zutaten gut verschlagen. Creme fraîche untermengen und noch einmal gut abschmecken. Thymianstiele entfernen.



Für den Grünkohl 1 Stück Speckwarte und die Zwiebel in der Butter anbraten. Den gefrorenen Grünkohl zugeben und das Wasser angiessen. Wenn er aufgetaut ist, verrühren und 1 Std. köcheln lassen. Dann gut mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Ich koche ihn schon immer einen Tag zuvor, dass er gut durchzieht.



Dazu gab es Kartoffeln. Guten Appetit.