Samstag, 11. November 2017

Ochsenbacke mit Kräutercremefüllung


In Champignon-Soße mit Salzkartoffeln

Für 2-3 Personen

Die Ochsenbacke
700 Gramm
          Ochsenbacke
2 Teelöffel
          Kräutermischung für Steak
2  
          Zwiebeln frisch
1  
          Knoblauchzehen gehackt
2  
          Tomaten frisch
2 Zweige
          Thymian frisch
250 Gramm
          Champignons frisch
1 kleine
          Kartoffel geschält frisch
0,5 Becher
          Crème fraîche
          Salz
          Cayennepfeffer nach Geschmack
2 Esslöffel
          Butter
Die Füllung
0,5 Becher
          Crème fraîche
0,5 Bund
          Petersilie glatt frisch gehackt
1 Esslöffel
          Basilikum frisch gehackt
1 Esslöffel
          Oregano frisch gehackt
1
          Knoblauchzehe gepresst
          Salz
          Cayennepfeffer aus meinem KB nach Geschmack
1 kleine
          Zwiebel gewürfelt


Das Fleisch halbieren. Aber nicht ganz durch. Die angegebenen Zutaten für die Füllung vermengen und in der Mitte vom Fleisch plazieren. Zusammenklappen und mit Rouladenspiessen verschliessen. Von aussen mit etwas Salz, Cayenne und der Kräutermischung würzen


Butter in einer Pfanne mit Deckel erhitzen. Fleisch darin von beiden Seiten braun anbraten. Gehackte Zwiebeln, Knoblauch und geschnittene Tomaten kurz mit durchschwitzen. 1/4 Liter Wasser angiessen und den Thymian zugeben. Mit geschlossenem Deckel 90 Min. schmoren. Runtergeschmorte Flüssigkeit immer wieder auffüllen, dass eine schöne Schmorsosse entsteht.


Nach 90 Min. die geputzten und kleingeschnittenen Champignons sowie die fein geriebene Kartoffel zugeben. Nochmals 20 Min. schmoren. Zum Schluss das Fleisch und Thymian aus der Pfanne nehmen. Warm stellen. Die Sosse mit dem Schneebesen noch einmal gut verquirlen. Creme fraiche unterziehen und alles noch einmal gut abschmecken.


Dann können Fleisch, Sosse und Kartoffeln serviert werden. Noch eine kleine Anmerkung. Zum schmoren und braten nehme ich lieber getrocknete Kräuter ausser Petersilie. Sie geben einen intensiveren Geschmack ab. Für Salate nehme ich lieber frische Kräuter. Da kommt der Geschmack durch Zugabe von z. B. Öl besser zur Geltung.


Dienstag, 7. November 2017

Spaghetti mit scharfer Bolognese


Dazu Tomatensalat mediterran mit Trauben. Hatten wir grossen Appetit drauf. Das Rezept habe in den 70zigern von einem Koch in Italien bekommen.

Für 3 -4 Personen

500 Gramm
          Hackfleisch gemischt
1 Stück
          Sellerieknolle grob gewürfelt
2 grosse
          Mohrrüben frisch
2 grosse
          Zwiebeln gehackt
3  
          Knoblauchzehen gehackt
1 kleine
          Chilischote rot
1 Kilogramm
          Tomaten frisch
1  
          Lorbeerblatt
3 Esslöffel
          Olivenöl nativ
0,25 Liter
          Rotwein mittel Qualitätswein
0,25 Liter
          Fleischbrühe
1 Teelöffel
          Oregano getrocknet
1 Teelöffel
          Basilikum getrocknet
          Salz
          Parmesan frisch gerieben
          Chilli (Cayennepfeffer) aus eigener Herstellung
500 Gramm
          Spaghetti
Der Salat
1 Kilogramm
          Tomaten frisch
3 Stück
          Zwiebeln frisch
2 grosse
          Knoblauchzehen gehackt
1 Teelöffel
          Thymian frisch gehackt
1 Teelöffel
          Basilikum gehackt
200 Gramm
          Weintrauben kernlos
3 Esslöffel
          Olivenöl extra vergine
1 Esslöffel
          Dunkler Balsamico
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz

Die Tomaten mit heissem Wasser überbrühen und die Haut abziehen. Stengelansätze rausschneiden und würfeln. Das übrige Gemüse putzen, Zwiebeln, rote Chili und Knobi eingeschlossen. Dann möglichst klein schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen und das Hackfleisch reinkrümeln. Braun anbraten. Sämtliches Gemüse zugeben und ebenfalls mit durchbraten. Mit Salz und Cayenne würzen. Dann mit Wein und Brühe ablöschen. Ich nahm Knochenbrühe aus meinem Vorrat. Kräuter und Lorbeer zugeben und alles ca. 45 Min. auf kleiner Stufe einkochen. Zwischendurch umrühren, dass nichts anbrennt. Zum Schluss noch einmal gut abschmecken.


Kurz vor Ende der Garzeit die Spaghetti in reichlich Salzwasser bissfest garen und absieben. Auf Teller geben und die Fleischsoße drüber verteilen. Parmesan drüber geben.


Für den Salat die Tomaten abspülen, und die Stengelansätze rausschneiden. Dann in dünne Scheiben schneiden. Dazu in dünne Ringe geschnittene Zwiebeln geben.

Öl, Balsamico, Kräuter, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermengen. Über den Salat giessen und alles vorsichtig vermengen. Zum Schluss die Trauben zugeben. Guten Appetit.





Montag, 6. November 2017

Paprika-Krustenbraten


Mit frischem Rosenkohl

Für 3 Personen

Der  Braten mit Soße
1 Kilogramm
          Schweinebraten mit Schwarte
2 Esslöffel
           Paprika edelsüß
           Zwiebelsalz
           Pfeffer aus der Mühle schwarz
2
           Zwiebeln gehackt
1 grosse
           Tomate geviertelt
400 Milliliter
           Wasser
100 Gramm
           Saure Sahne
                                 Speisestärke
Der Rosenkohl
1 Kilogramm
            Rosenkohl frisch
1
            Zwiebel frisch
            Wasser
            Salz
4 Esslöffel
            Butter
2 Esslöffel
            Semmelbrösel

Den Braten mit Zwiebelsalz und Pfeffer nach Geschmack einreiben. Ebenfalls mit ca. 1-1,5 Esslöffel Paprika edelsüss. Die Schwarte vorher quadratisch einschneiden. In eine Bratenpfanne mit Deckel setzen. Ringsherum die Zwiebeln, Tomate und restliches Paprika verteilen.

Wasser angiessen und Deckel auflegen. Im Ofen bei 150° Ober-u. Unterhitze auf unterster Schiene 90 Min. bruzzeln lassen. Deckel dann abnehmen und die Schwarte bei 180-200° krusten lassen. Muss man schauen. 

                                                                                                      
Braten dann heraus nehmen. Zwiebel und Tomate in der Soße pürieren und eventuell mit etwas in Wasser aufgelöster Speisestärke andicken. Saure Sahne drin vermengen und noch einmal gut abschmecken.



Den Rosenkohl wie gewohnt putzen und abspülen. In einen Topf geben. Zwiebel halbiert und Wasser bis zur Hälfte der Menge dazu. Ebenfalls Salz nach Geschmack. Deckel auflegen, einmal aufkochen und dann auf kleinster Stufe vom Herd ca. 20 Min. garen. Dann das Wasser abgiessen.


In einem Töpfchen mit heisser Butter die Semmelbrösel braun braten und über dem Rosenkohl verteilen.

Zu allem gab es Salzkartoffeln. Guten Appetit.






Samstag, 4. November 2017

Hühnerkotelett aus Kiew mit Kartoffelspalten


In Kiew so genannt, weil man das auch aus der Hand essen kann zum Z. B. Picknick

Für 4 Personen

4  
          Hühnerkeulen frisch
2  
          Eier Freiland
8 Esslöffel
          Semmelbrösel
8 Esslöffel
          Mehl
          Rosmarin frisch 4 Zweige
          Pflanzencreme
5  
          Kartoffeln gross festkochend
2 Teelöffel
          Thymian trocken
          Salz
          Pfeffer schwarz aus der Mühle
2 Esslöffel
          Olivenöl nativ

Aus den Hühnerkeulen die oberen kleinen Knochen auslösen. Der grosse Knochen bleibt drin. Das Fleisch flach drücken. Mit Salz, Pfeffer und kleingehacktem Rosmarin würzen.

Die Eier auf einem Teller schaumig schlagen. Mehl und Semmelbrösel getrennt auf zwei Teller geben. Die Keulen erst in Mehl, in Ei und dann in Semmelbrösel wälzen. Den Vorgang noch einmal wiederholen.

In zwei Pfannen jeweils so viel Pflanzencreme zerlassen, dass der Boden bedeckt ist. In jede Pfanne zwei Keulen geben. Auf beiden Seiten auf grosser Stufe etwas braun anbraten. Dann die Keulen mit kleiner Hitze unter mehrmaligem wenden fertig braten. Das dauert 25-30 Min.

Inzwischen sollten die Kartoffeln garen. Die Kartoffeln schälen, abspülen und möglichst trocken tupfen. Dann längs in Spalten schneiden. Öl mit Pfeffer, Salz und Thymian würzen. Die Kartoffeln darin ordentlich wälzen.

Backpapier auf ein Backblech geben und die Kartoffeln drauf verteilen. Noch ein par Tropfen Öl drüber geben. Bei 200° im Ofen auf unterster Stufe ca. 30-35 Min. backen. Zwischendurch mit einer Nadel prüfen, ob sie gut sind.


Dann anrichten und Gemüse nach Wahl beigeben. Ich hatte Blumenkohl mit in Butter gebratenen Semmelbröseln drauf. Salat passt auch dazu. Guten Appetit.




Donnerstag, 2. November 2017

Kräuter-Käsesoße mit verlorenen Eiern


Auf Pellkartoffeln. Habe ich mir mal so ausgedacht.

Für 2 Personen

0,25 Liter
          Gemüsebrühe
30 Gramm
          Schafkäse
6 Scheibe
          Käse (beliebig)
1 Esslöffel
          Frischkäse mit Kräutern
0,5 Bund
          Petersilie glatt gehackt
0,5 Bund
          Schnittlauch frisch gehackt
0,5 Bund
          Liebstöckel frisch geschnitten
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
4
          Eier Freiland
4 grosse
          Pellkartoffeln

Die Gemüsebrühe, ich nehme selbstgemachte aus meinem KB, aufkochen. Dann die Käsesorten ausser Frischkäse darin schmelzen lassen. Zum Schluss den Frischkäse unterziehen. Mit Pfeffer und den gehackten Kräutern würzen. Salz ist nicht nötig, durch den Käse.


Dann die Eier reinschlagen und auf kleiner Stufe stocken lassen, bis jedes Ei mit Eiweiß fest ummantelt ist. Ab und zu den Topf ruckeln, dass nichts am Boden ansetzt.


Zum Schluss gekochte, gepellte Kartoffeln auf Teller geben. Die Soße drüber ziehen und die Eier dazu legen. Guten Appetit.





Mittwoch, 1. November 2017

Fruchtiger Rotkohl


Muß ich mal aufschreiben, sonst vergesse ich immer wieder, wie ich ihn eigentlich machte. Lach.

Für 4 Personen

0,5 Stück
          Rotkohl frisch
1 grosse
          Zwiebel gehackt
2 Esslöffel
          Gänseschmalz
1 grosser
          Apfel frisch
1  
          Mandarine frisch
0,5 Liter
          Sangria
1  
          Lorbeerblatt
4  
         Wacholderbeeren
2
         Gewürznelken
5
         Pfefferkörner schwarz
1 Teelöffel
         Zimt gemahlen
1 Esslöffel
         Apfelessig
3  
         Butterkekse
         Salz
         Pfeffer aus der Mühle schwarz

Den Rotkohl abspülen und raffeln. Schmalz in einem Topf erhitzen. Zwiebel zugeben und kurz anbraten. Dann einen halben Apfel entkernt und eine halbe Mandarine enthäutet, alles kleingeschitten zugeben. Kurz mit durchschwitzen. Nun den Rotkohl sowie etwas Salz und Pfeffer zugeben und alles noch einmal gut durchbraten.





Mit dem Sangria ablöschen. Gewürze zugeben. Vielleicht in einem Tee-Ei ausser Lorbeer und Zimt. 45 Min. köcheln lassen. Klein geraffelt braucht das nicht länger.

Zum Schluss restliche geschnittene Mandarine Apfel und Apfelessig zugeben. Ebenfalls zerbröckelte Kekse zur Bindung. Man braucht dann auch nicht mehr Zucker zugeben, da der Sangrita ebenfalls schon etwas süss ist. Nun noch gut abschmecken mit etwas Pfeffer und Salz, falls nötig.


Ihr wisst ja alle, wozu Rotkohl passt. Ich koche ihn schon immer einen Tag vorher. Dann schmeckt er erst richtig durchgezogen zu meinen Gerichten. Guten Appetit.




Kartoffel-Porree-Eintopf


Mit Hackbällchen drin

Für 3 Personen

Die Hackbällchen
500 Gramm
          Hackfleisch gemischt
1
          Zwiebel gewürfelt
1 kleine
          Knoblauchzehe gehackt
2 Teelöffel
          Senf
2 Esslöffel
          Semmelbrösel
1
          Eier Freiland
1 Bund
          Petersilie gehackt
1 Teelöffel
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
          Der Eintopf
2 Stück
          Porree frisch, die grünen Teile
5 grosse
          Kartoffeln geschält frisch
1
          Zwiebel gehackt
1 kleine
          Knoblauchzehe gehackt
50 Gramm
          Bacon gewürfelt
2 Esslöffel
          Butter
          Salz
          Pfeffer aus der Mühle schwarz
1 Liter
          Fleischbrühe eigene Herstellung
1
          Tomate geviertelt
          Petersilienstiele

Die Zutaten vom Hack alle gut verkneten. Zu kleinen Bällchen formen, so viele raus gehen.


In einer hohen Pfanne oder Topf mit Butter den Bacon mit den Hackbällchen anbraten. Zwiebeln zugeben, kurz mit braten. Hackbällchen erst einmal wieder raus nehmen. Nun kommen der geputzte und in Ringe geschnittene Porree und grob gewürfelte Kartoffeln dazu. Alles mit wenig Salz und Pfeffer bestreuen und unter wenden gut anbraten. Knoblauch und Tomate noch mit durch schwitzen.




Alles mit der Brühe ablöschen und die Hackbällchen wieder zugeben. Ebenso kommen nun noch die klein geschnittenen Petersilienstiele dazu.


Alles mit geschlossenem Deckel einmal aufkochen und dann auf kleinster Stufe vom Herd 45 Min. köcheln lassen. Zum Schluss noch einmal abschmecken und dann guten Appetit.